Die «Landsgemeinde» der FDP steht im Zeichen der kommenden Abstimmungen und Wahlen. FDP-Delegierte sowie kantonale und kommunale Verantwortungsträger treffen sich heute in Langenthal und nehmen an Workshops teil: zum Wahlkampf, zur Nutzung der sozialen Medien und zu Strategien, um noch mehr Menschen für liberale Lösungen zu begeistern. Ein besonderer Schwerpunkt gilt der Abstimmung vom 29. November, bei der die FDP eine Erhöhung der Mehrwertsteuer verhindert will.
NEIN zum MwSt.-Schwindel!
Mit ihrem Nein trifft die FDP den Nerv der Bevölkerung, wie eine neue Umfrage zeigt. Immer mehr Verbände und Parteien schliessen sich dem Widerstand an. Bedauerlich ist, dass die «Mitte» gemeinsam mit den Linken für noch höhere Steuern kämpft. Das trifft nicht nur das Gewerbe empfindlich. Das Co-Präsidium der FDP, Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher und Ständerat Benjamin Mühlemann, machte klar: Eine höhere Mehrwertsteuer würde den Einkauf und viele Dienstleistungen zusätzlich verteuern – für Familien, für Rentnerinnen und Rentner und für den Mittelstand.
Mehr Staat schwächt die Kaufkraft
SP und Grüne drohen mit immer mehr Staat, immer mehr Steuern und immer mehr Regulierung. Auch die Gewerkschaften werden nicht ruhen, bis sie den Konsum der Bevölkerung weiter verteuert und ihre Löhne noch stärker belastet haben. Die FDP setzt andere Prioritäten: Ausgaben hinterfragen, Eigeninitiative ermöglichen und dafür sorgen, dass den Menschen mehr von ihrem Einkommen bleibt. Denn der Staat kann auf Dauer nur verteilen, was zuvor erwirtschaftet wurde.
Dafür steht die FDP:
1. Keinen Rappen neue Steuern
Arbeit soll sich lohnen: Wer am Morgen früh aufsteht, soll am Abend etwas davon haben. Die FDP kämpft gegen neue Steuern für Bevölkerung und KMU.
2. Sicherheit für die Bevölkerung
Die Bevölkerung hat das Recht, in Sicherheit zu leben: Für Gewalt und Kriminalität gilt Nulltoleranz. Die FDP kämpft für eine starke Polizei und eine verteidigungsfähige Armee.
3. Weltbeste Infrastruktur
Die FDP kämpft für leistungsfähige Verkehrswege, eine sichere und bezahlbare Energieversorgung und genügend schönen, bezahlbaren Wohnraum für den Mittelstand.
Am 29. November zählt jede Stimme. Stoppen wir die Verteuerung des Lebens! Sagen wir NEIN zur unfairen Erhöhung der Mehrwertsteuer.