FDP Bezirk Münchwilen: Nomination für das Bezirksgerichtspräsidium

Einstimmige Unterstützung von Nina Schüler-Widmer

Die Bezirkspartei der FDP im Bezirk Münchwilen führt Ihre Parteiversammlung durch, nominiert Nina Schüler-Widmer als Kandidatin für das Präsidium des Bezirksgerichts Münchwilen und gibt ein starkes Bekenntnis zu Wil-West ab.

 

Bezirkspräsident Harry Stehrenberger begrüsste die Mitglieder aus allen Ortsparteien sowie den Vorstand der Bezirkspartei und freute sich, dass nach mehr als 2 Jahren wieder eine persönliche Begegnung möglich war. Nach der Vorstellung durch den Präsidenten hielt Nina Schüler-Widmer eine beeindruckende Nominationsrede, erklärte Ihren beruflichen Werdegang mit Stationen in zahlreichen Behörden und Institutionen und Ihre Tätigkeit seit 13 Jahren als Berufsrichterin am Bezirksgericht, seit 2018 als Vize-Präsidentin. Sie steht für Kontinuität, Unabhängigkeit und fachliche Kompetenz. Auch aus dem Publikum kamen unterstützende Voten für die 47-jährige Juristin, welche die Eignung als Richterin und als Person unterstützten. Mit einem einstimmigen Votum und grossem Applaus nominierte die Versammlung Nina Schüler-Widmer als Kandidatin.

 

Im 2. Teil erklärte Peter Guler, Gesamtprojektleiter Wil-West den Stand des Projektes Wil-West, zeigte Pläne und Bilder von Verkehr und Gebäuden, präsentierte den Zeitplan mit den politischen Daten und Entscheidungsgremien und beeindruckte durch 3-D Bilder welche bereits die Umsetzung der Standorte und Ansiedlungen erleben lassen. In der aktiven Diskussion wurden weitere Aspekte wie Verkehr in der Region, wirtschaftliche Entwicklung und Auswirkungen auf die Gemeinden diskutiert. Die FDP macht ein klares Bekenntnis zum Projekt und Entwicklungsschwerpunkt Wil-West.

 

Auch die statutarischen Traktanden der Bezirksversammlung wurden an diesem Abend behandelt. Im Vorstand bestätigt wurden Vize-Präsidentin und Aktuarin Cornelia Hasler-Roost, Kassier Roland Gahlinger und Präsident Harry Stehrenberger. Die weiteren Mitglieder sind als Amtsträger oder Ortsparteipräsidien von Amtes wegen im Vorstand. Präsident Stehrenberger zeigte im Jahresbericht auf, dass trotz Corona auf Bundes-, Kantons- und Bezirksebene viele politische Aktivitäten und Abstimmungen stattgefunden haben, neue Amtsträger gewählt und auch lokale Projekte behandelt wurden. Es gibt intensiv diskutierte lokale Projekte wie Turnhallen, ein grosser Teil der für die Zukunft anstehenden Themen sind aber gemeindeübergreifend und müssen im regionalen Kontext gelöst werden. Als Beispiele erwähnte er Verkehr, Gesundheit, Bildung, Hochwasser oder auch ökologische Entwicklung und Biodiversität.

 

FDP Egnach: Innovationspreis 2021

Innovation aus Egnach für die Welt

Der Innovationspreis 2021 der FDP Egnach geht an Andreas Wiebe. Der Gründer und Inhaber des Egnacher Unternehmens «Swisscows» hat eine datensichere Suchmaschine sowie den Messenger «TeleGuard» entwickelt.

«Am Firmen- und Wohnsitz gewürdigt zu werden, bedeutet uns sehr viel», freute sich Andreas Wiebe an der feierlichen Verleihung des Innovationspreises der FDP Egnach im Restaurant Seehuus. Für seine intelligenten Such- und Informationsanalyse-Programme wurde Andreas Wiebe respektive seine 2014 in Egnach gegründete Firma Swisscows AG schon mehrfach international ausgezeichnet. Mit ihren Softwareprodukten und Dienstleistungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings kann man ohne Angst vor Überwachung, störender Werbung und unbewusster Datenspeicherung im gesamten Internet suchen. Zudem hat Andreas Wiebe auch den Messenger «TeleGuard» entwickelt. Vor sieben Jahren noch belächelt, hat sich das kleine Unternehmen zwischenzeitlich weltweit einen Namen gemacht.

Zweiter Innovationspreis

Der mit 4’000 Franken dotierte Innovationspreis der FDP Egnach wurde bereits zum zweiten Mal vergeben. 2019 ging dieser an den Naturwissenschaftler Michael Löpfe. Nach Parteipräsident Viktor Gschwend wird es in zwei Jahren eine weitere Auflage geben. «Denn Fortschritt und nachhaltige Lösungen sind nur mit innovativen Menschen möglich.» Dies verdiene Respekt und Wertschätzung. Derweil Patrik Stacher, Vorstandsmitglied der FDP Egnach, die rund 50 anwesenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft kurz in die Welt der Algorithmen entführte, freute sich der Egnacher Gemeindepräsident Stephan Tobler in seinem Grusswort über die Tatsache, dass das beschauliche Egnach dank Andreas Wiebe in die ganze Welt hinausgetragen werde.

Bildlegende: Gabriel Macedo (FDP TG), Céline Bawidamann (FDP CH), Viktor Gschwend und Patrik Stacher (FDP Egnach), Andreas Wiebe (Preisträger, CEO, Swisscows AG), Irina Wiebe (CFO, Swisscows AG) und Aleksej Shaban (Business Development, Swisscows AG)

FDP Bezirk Münchwilen: Nina Schüler kandidiert als Bezirksgerichtspräsidentin

Die FDP-Bezirkspartei informiert über die Kandidatur der amtierenden Vizepräsidentin des Bezirksgerichts Münchwilen, Nina Schüler-Widmer, als Präsidentin des Bezirksgerichts Münchwilen. In den kommenden Wochen wird die Nomination durch die Bezirkspartei erfolgen. Die FDP ist überzeugt, dass sich mit der Vizepräsidentin des Bezirksgerichts Münchwilen eine fachlich und menschlich bestens geeignete sowie erfahrene Kandidatin für diese wichtige Führungsposition zur Wahl stellt. Nina Schüler-Widmer ist hochmotiviert die administrative, personelle und organisatorische Leitung des Bezirksgerichts zu übernehmen, Bewährtes weiter zu führen und Neues engagiert anzugehen. Die 47-jährige Juristin verfügt über das Lizentiat der Rechte der Universität Zürich, ist seit 2011 Berufsrichterin und verfügt über insgesamt 8 Jahre Erfahrung als Vizepräsidentin am Bezirksgericht Münchwilen. Die Wahl der Nachfolge des derzeitigen Bezirksgerichtspräsidenten, der per Ende April 2022 seinen Rücktritt bekannt gegeben hat, erfolgt voraussichtlich am 13. Februar 2022 durch die Stimmberechtigten des Bezirks Münchwilen. 

 

FDP RegioSee: Dario Zimmermann übernimmt das Präsidium

Der neue Präsident der Ortspartei RegioSee heisst Dario Zimmermann. Der Münsterlinger Gemeinderat übernimmt das Präsidium von Adrian Giger. 

FDP Weinfelden: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

Am Mittwoch, 1. September 2021, konnte die Weinfelder Ortspartei der FDP.Die Liberalen die ordentliche Mitgliederversammlung 2021 durchführen. Zunächst durften die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die «Weinfelder Gerichtslandschaft» erkunden. Der Rundgang begann beim «Haus zum Komitee», das heute das Versicherungs- und Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau beherbergt. Danach besichtigten die Anwesenden den grossen Gerichtssaal im Rathaus.

An der anschliessenden Versammlung liess der Vorstand der Ortspartei das Jahr 2020 Revue passieren. Das beherrschende Thema des vergangenen Jahres war zweifellos die Corona-Pandemie. Martin Brenner, Fraktionspräsident der FDP.Die Liberalen, berichtete aus dem Stadtparlament und schilderte, wie dieses unter Corona-Bedingungen tagte. Michèle Strähl, Präsidentin der Ortspartei, würdigte sodann aus Sicht des Parteivorstands das Jahr 2020. Hervorzuheben sind insbesondere die Erfolge der FDP bei den Neuwahlen der Schulbehörden (gewählt als Präsident der Primar- und Sekundarschulbehörde: Thomas Wieland; neu gewählt in die Sekundarschulbehörde: Simon Engeli) und bei den Wahlen der Ersatzrichterinnen und Ersatzrichter am Bezirksgericht (neu gewählt: Beat Bollinger). Die anwesenden Mitglieder nahmen einstimmig den Bericht der Präsidentin sowie die Jahresrechnung 2020 ab.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung traf man sich zum gemütlichen Beisammensein im Restaurant «Eigenhof».

Text und Bild: Matthias Kradolfer

 

FDP Romanshorn: Rochade im Präsidium

In der Ortspartei Romanshorn tritt Jürg Felix die Nachfolge von Arno Germann als Präsident an. Jürg Felix arbeitet seit vielen Jahren im Vorstand mit. Sein Vorgänger ist in diesem Frühjahr in die Sekundarschulbehörde gewählt worden.  

FDP Aadorf: Spannendes Podium - Wie weiter mit Europa?

Wie weiter mit Europa? Nationalrat Hanspeter Portmann klärt auf

Vergangene Woche organisierten die FDP Aadorf und FDP Elgg zusammen eine öffentliche Veranstaltung zu einer aktuell brennenden Frage: „Wie weiter mit Europa?“ An dem Event auf dem Gemeindeplatz in Aadorf nahmen gut 50 Gäste teil.  Als Gastredner wies FDP-Nationalrat Hanspeter Portmann auf die Wichtigkeit der Beziehung zwischen der Europäischen Union und der Schweiz hin. Dabei bezog er klar Stellung gegen einen EU-Beitritt der Schweiz.

„Bereits heute übernehmen wir automatisch neues EU-Recht, ob wir wollen oder nicht.“, leitete der amtierende Nationalrat ein. Als Mitglied der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-EU erlebt er die Mechanismen der EU-Gesetzesübernahme hautnah. Täglich, so berichtete er, werden im Nationalrat neue EU-Gesetze und Standards übernommen. Würde die Schweiz diese Übernahmen unterlassen, hätte dies oft indirekte und negative Effekte auf die Zusammenarbeit mit dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz.

Weiter führte der FDP-Nationalrat aus: „Ob wir wollen oder nicht, wenn die EU entscheidet, dass ab 2030 keine neuen Verbrennungsmotoren mehr eingesetzt werden dürfen, wird auch in der Schweiz kein Importeur mehr einen Benziner anbieten.“ Nach Hanspeter Portmann ist die EU-Frage keine Souveränitätsfrage, sondern eine Kooperationsfrage. „Wir müssen bereit sein, mit den gleichen Spielregeln zu spielen, oder die EU wird unsere Interessen schlicht ignorieren.“

Auf die Frage, wie weiter mit Europa, hat Portmann eine konkrete Antwort: „Wir müssen die Bilateralen auf dem einem oder anderen Weg aufwerten. Als einzelne Verträge oder als Gesamtpaket!“

Nach dem spannenden Referat bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dies wurde rege genutzt und führte zu spannenden Diskussionen, wobei klar wurde, dass die Meinungen der Fragenden zum Thema "EU" sehr unterschiedlich waren. Die Besucher genossen den warmen Sommerabend, das offerierte Bier samt Wurst und diskutierten engagiert weiter über unser künftiges Verhältnis zur EU.

Enrique Castelar

Bezirk Arbon: Die höchste Thurgauerin hat Humor

Die höchste Thurgauerin hat Humor

Höchst unterhaltsam bot Brigitte Kaufmann im Wasserschloss Hagenwil Einblick in ihre vielseitige Aufgabe als Grossratspräsidentin. Die Einladung von FDP-Bezirkspräsident Philipp Gemperle und die damit verbundene Aufforderung einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und aus dem Nähkästchen zu plaudern, nahm die höchste Thurgauerin wörtlich. Anhand von farbigen Fadenspulen erklärte sie die verschiedenen Rollen der Akteure im Thurgauer Parlament. Nach den humorvollen Ausführungen der Uttwilerin genossen die rund 25 anwesenden Mitglieder der FDP des Bezirks Arbon den in den letzten Monaten schmerzlich vermissten persönlichen Austausch. (mtb)

FDP Kreuzlingen: Für ein Herzensprojekt

Rund um das brisante Thema «Stadthaus und Festwiese» geht es einmal mehr emotional um das Herz von Kreuzlingen. Die FDP Kreuzlingen bleibt optimistisch bei der Haltung des Stadtrates und unterstützt diesen dabei, das Alternativprojekt gemäss der Initiative fortzuführen. Zudem macht die Partei das Kulturzentrum Schiesser zu ihrem Herzensprojekt: Die Unterstützung des städtischen Kulturzentrums ist Parole!

Für das Alternativprojekt auf der Festwiese

Es bleibt das Thema Nummer eins für die FDP Kreuzlingen und die Stadt: Stadthaus und Festwiese haben eine junge, aber bewegte Geschichte. Die FDP unterstützt den Stadtrat ausdrücklich dabei, die Entscheidung vom Mai 2021 fortzuführen, wonach die bestehenden städtischen Liegenschaften der Verwaltung saniert und – nach Bedarf – erweitert werden. Diese Arbeiten, die auch der Organisation von Arbeitsplätzen und Abläufen innerhalb der Stadt dienen, folgen den Forderungen der im März dieses Jahres angenommenen Initiative zur Freihaltung der Festwiese. Das Fortführen des Projektes wird unabhängig vom damals vorselektierten Bauprojekt «Schlussstein».

Parkieren, dort wo es Platz hat

Bezüglich des neuen Parkhauses fordert die FDP Kreuzlingen den Stadtrat klar auf, das Projekt in Angriff zu nehmen. Der Bedarf an Parkflächen ist von allen Seiten immens. Um diesen zu bündeln und nachhaltig eine Verbindung zum ÖV zu schaffen, unterstützt die FDP Kreuzlingen diese Idee. Das Projekt soll im Baurecht vergeben und anhand eines wirtschaftlich relevanten Vertrags zwischen Baurechtsnehmer und Stadt Kreuzlingen initialisiert werden.

Kultur im Schiesser von höchster Priorität bei der Kreuzlinger FDP

Die FDP Kreuzlingen will sich, treu dem Gemeinsinn aus dem Parteislogan, stärker für die Kultur einsetzen: Die Ortspartei macht sich für die Vielseitigkeit von Kunst für alle stark und sagt Ja zum Kulturzentrum im Schiesser. Gerade die gesunde Wirtschaft einer Stadt braucht Kulturförderung als Standortentwicklung. Die Rechnung, wie viel Kunst in jeglicher Form «bringt», darf nicht nur an der Buchhaltung festgemacht werden. Die Kreuzlinger FDP unterstützt es ausdrücklich, Kulturangebote in einer eigenen Lokalität zu schaffen – als Mehrwert und zum Lebenswert von Kreuzlingen.

Thomas Gut

FDP Sirnach: Für eine geeignete Dreifachturnhalle – gegen einen Prestigebau

Schulsport, Vereinsaktivitäten und die Durchführung von Anlässen – wünscht sich die FDP Sirnach von der neuen Dreifachturnhalle. Das dem Stimmvolk im September 2021 an der Urne vorgelegte Projekt mit Kosten von rund 16 Millionen Franken ist in den Augen der Sirnacher Freisinnigen zu teuer und erfüllt die Anforderungen nicht.

«Die geplante Dreifachturnhalle am Birkenweg beschäftigt uns Sirnacherinnen und Sirnacher», sagt Roger Piberauer, der die FDP Sirnach zusammen mit Thomas Rütsche führt, am Sommerstamm. Er sei froh, dass das Thema bei der Bevölkerung angekommen sei und genauer hingeschaut werde, denn politische Diskussionen und Transparenz seien wichtig. Vizepräsident Thomas Rütsche ergänzt: «Wir wollen uns konstruktiv, aber hartnäckig einbringen. Politik und Wirtschaft dürfen nicht aufeinanderprallen. Sie müssen gemeinsam praktikable Lösungen finden», so der Unternehmer. «Wir brauchen kein Denkmal, sondern eine vielseitig nutzbare Dreifachturnhalle, die unserer Bevölkerung und unseren äusserst aktiven Vereinen nützt», bringt es der langjährige Präsident der Sirnacher Fasnächtler, Marco Meuri, auf den Punkt.

Genau hinschauen, auch wenn das Geld vorhanden ist

Am FDP-Stamm informierte Peter Lenz, weshalb er hellhörig geworden ist, das Gespräch mit dem Gemeinderat suchte und sich seit vergangenem Dezember für einen Marschhalt des mit Gesamtkosten von rund 16 Millionen Franken budgetierten Projektes einsetzt. Der ehemalige Fussballer und Finanzfachmann macht keinen Hehl daraus, weshalb er froh ist, dass die Stimmberechtigten die Vorfinanzierung im Januar an der Urne versenkt haben. Wenig Verständnis zeigt er für den Gemeinderat, der weiterhin auf die in Fachkreisen umstrittene Vorlage setzt und keinen Plan B präsentieren kann. «Über Design kann man streiten. Doch der Nutzen muss im Vordergrund stehen», gibt Peter Lenz zu verstehen und ergänzt: «Das im Wettbewerbsverfahren siegreiche Projekt des Zürcher Architekturbüros mit der rundumverglasten Fassade ist schon aus raumklimatischen Gründen nicht optimal und scheint für Vereinsanlässe auch punkto Raumeinteilung und geplanter Infrastruktur ungeeignet. Selbst wenn es finanzierbar wäre, darf man die Augen nicht verschliessen. Die Stimmberechtigten müssen wissen, weshalb die geplante Dreifachturnhalle mindestens vier Millionen Franken teurer ist als vergleichbare, kürzlich realisierte Projekte mit deutlich mehr Nutzungsmöglichkeiten.»

Zurück auf Feld eins

Aus den regen Diskussionen am Stamm wurde klar, die anwesenden FDP-Mitglieder wünschen sich ebenfalls ein Zurück auf Feld eins. Sie vertreten die Ansicht, dass die bereits investierten Planungskosten nicht verloren sind. Das in den letzten vier Jahren angeeignete Wissen sei durchaus wertvoll, wird von verschiedener Seite betont. Roger Piberauer und Thomas Rütsche versprechen: «Sollten die Sirnacher Stimmberechtigten das Projekt am 26. September tatsächlich bachab schicken, werden wir uns rasch, für die Neulancierung einer Dreifachturnhalle einsetzen.» Vorerst will die FDP jedoch sicherstellen, dass die Bevölkerung transparent über das vom Gemeinderat vorgelegte Projekt informiert wird.

 

Die FDP Thurgau wird weiblicher

Die FDP Thurgau begrüsst zwei neue Ortsparteipräsidentinnen. Sibylle Moopanar (ganz links im Bild) wurde als Nachfolgerin von René Landenberger als Präsidentin der Ortspartei Bischofszell gewählt. Katharina Iseli (ganz rechts im Bild) steht neu der Ortspartei Gachnang vor. An der Parteipräsidentenkonferenz in Wängi tauschten sich die beiden neuen Präsidentinnen mit Michèle Strähl (Ortsparteipräsidentin Weinfelden) und Martina Pfiffner Müller (Vizepräsidentin der FDP Thurgau) aus. 

Die FDP Thurgau freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

 

FDP Rickenbach-Wilen: Diskussionen um Gemeindefusion lanciert

Mit der Wahl eines neuen Gemeindepräsidenten oder einer neuen Gemeindepräsidentin in Wilen und den anstehenden Grossprojekten ist der Zeitpunkt gekommen, sich auch über die langfristige Verwaltungsstruktur in den beiden Gemeinden Gedanken zu machen. Das Verwaltungsgebäude wird bereits geteilt, in Oberstufe, Kultur, Sport, Kirche oder Zweckverbänden wird seit langem zusammengearbeitet. Die FDP Rickenbach-Wilen lanciert nun die Diskussion über einen Gemeinde-Zusammenschluss.

Die Jugend in der Oberstufe geht in eine gemeinsame Schule. Die Vereine haben sich zusammengeschlossen oder arbeiten eng miteinander. In zahlreichen Zweckverbänden (ZAB, SVRW, Regio Wil etc.) sind beide Gemeinden Mitglied. Auch die katholische und protestantische Kirchgemeinde sind integriert. Grossprojekte wie Wil West, Agglomerationsprogramm, Verkehrsplanung oder Hochwasserschutz betreffen beide Gemeinden. Die Steuersätze sind annähernd gleich und bleiben es auch in der längerfristigen Finanzplanung.
Durch die anstehenden personellen Veränderungen ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, das Thema Gemeindefusion zu diskutieren.

Was ist die richtige Grösse für eine Gemeinde in der heutigen Zeit? Gesetze und Verwaltung werden zunehmend komplexer. Fachwissen, Austausch und Stellvertretung sind gefragt. Zahlreiche zukunftsweisende Entscheidungen betreffen beide Gemeinden gleichsam und sind auch nur im regionalen Kontext zu gestalten. Eine grössere Gemeinde am Rande des Kanton Thurgau kann auch mehr Gewicht in die regionalen Diskussionen einbringen und im Kanton mit einer Stimme sprechen.
 

Mit der Neuwahl für das Gemeindepräsidium in Wilen sollte auch die gewählte Person Klarheit haben, wie die Struktur sich in der Zukunft entwickeln könnte. Auch in Rickenbach wird das Gemeindepräsidium in einigen Jahren neu gewählt. Es besteht also die Chance, Aufgaben und Rollenverteilung neu zu ordnen. Beide Verwaltungen arbeiten bereits im gleichen Gebäude und kennen sich gegenseitig. In zahlreichen fusionierten Gemeinden hat sich gezeigt, dass die Eigenständigkeit und Identität von Quartieren, Vereinen oder gesellschaftlichen Gruppen von einem Verwaltungszusammenschluss nicht betroffen sind.

Eine Gemeindefusion kann nur funktionieren, wenn sowohl die handelnden Personen als auch die Bürger mitziehen. Die FDP Rickenbach-Wilen lanciert darum die Diskussion und möchte ein breit abgestütztes Bürgerkomitee gründen, um eine Fusion voranzutreiben. Ziel ist es, an beiden Gemeindeversammlungen einen Auftrag an die Behörden einzubringen, ein gemeinsames Projektteam zu bilden. In einem 2. Schritt soll dieses Team einen Fusionsvorschlag erarbeiten und später in beiden Gemeinden zur Abstimmung bringen.

Harry Stehrenberger

FDP Bezirk Arbon: Rück- und Ausblick mit Highlights

Die offiziellen Jahresgeschäfte haben die Mitglieder des FDP Bezirks Arbon in digitaler Form abgehandelt. Das Gesellige holen sie an einem separaten Anlass nach und die Grossveranstaltung zur BTS/OLS steht im nächsten Februar auf dem Programm.

Die Jahresgeschäfte effizient digital und zeitnah abhandeln und den gemütlichen Teil nachholen, wenn es wieder möglich ist: Der Vorstand der FDP Bezirk Arbon unter der Leitung von Philipp Gemperle geht neue Wege. Im Eilzugstempo und einstimmig genehmigten die virtuell anwesenden Mitglieder des Bezirks Arbon – unter ihnen auch Grossratspräsidentin Brigitte Kaufmann – die Jahresgeschäfte und hiessen die vorgelegten Vereinsstatuten gut. Ebenso gross war die Zustimmung für das neue Vorstandsmitglied und die neuen Funktionsträger: Rebecca D’Antuono (Kassierin), Marc Widler (Revisor) und Thomas Krois (Ersatz-Revisor). „Mit der Wahl von Brigitte Kaufmann zur höchsten Thurgauerin durften wir das von Anfang Juni bis Ende Mai dauernde Vereinsjahr mit einem Höhepunkt abschliessen“, freute sich Präsident Philipp Gemperle in seinem ersten Jahresbericht. Den an der diesjährigen Hauptversammlung verpassten geselligen Teil holen die Freisinnigen des Bezirks Arbon am 12. August nach. „10 Jahre nach dem richtungsweisenden Entscheid der Thurgauer Stimmberechtigten ist es an der Zeit, uns aus erster Hand über den aktuellen Stand des Zukunftsprojektes BTS/OLS zu informieren und einen Ausblick zu wagen“, blickt Philipp Gemperle auf die von der Bezirkspartei organisierte Grossveranstaltung vom 18. Februar 2022 im Pentorama Amriswil mit hochkarätigen Podiumsgästen voraus. 

FDP Bichelsee-Balterswil: Dario Holenstein schafft Wahl in den Gemeinderat

Die Stimmberechtigten von Bichelsee-Balterswil haben den 21-jährigen Dario Holenstein neu in den Gemeinderat gewählt. Der FDP-Kandidat setzte sich gegen den CVP-Kandidaten, Paul Widmer, bereits im ersten Wahlgang durch. 

Herzliche Gratulation!

FDP Rickenbach-Wilen: Diskussionen über Gemeinde-Zusammenschluss sind lanciert

Mit der Wahl eines neuen Gemeindepräsidenten oder einer neuen Gemeindepräsidentin in Wilen und den anstehenden Grossprojekten ist der Zeitpunkt gekommen, sich auch über die langfristige Verwaltungsstruktur in den beiden Gemeinden Gedanken zu machen. Das Verwaltungsgebäude wird bereits geteilt, in Oberstufe, Kultur, Sport, Kirche oder Zweckverbänden wird seit langem zusammengearbeitet. Die FDP Rickenbach-Wilen lanciert nun die Diskussion über einen Gemeinde-Zusammenschluss.

Die Jugend in der Oberstufe geht in eine gemeinsame Schule. Die Vereine haben sich zusammengeschlossen oder arbeiten eng miteinander. In zahlreichen Zweckverbänden (ZAB, SVRW, Regio Wil etc.) sind beide Gemeinden Mitglied. Auch die katholische und protestantische Kirchgemeinde sind integriert. Grossprojekte wie Wil West, Agglomerationsprogramm, Verkehrsplanung oder Hochwasserschutz betreffen beide Gemeinden. Die Steuersätze sind annähernd gleich und bleiben es auch in der längerfristigen Finanzplanung.
Durch die anstehenden personellen Veränderungen ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, das Thema Gemeindefusion zu diskutieren.

Was ist die richtige Grösse für eine Gemeinde in der heutigen Zeit? Gesetze und Verwaltung werden zunehmend komplexer. Fachwissen, Austausch und Stellvertretung sind gefragt. Zahlreiche zukunftsweisende Entscheidungen betreffen beide Gemeinden gleichsam und sind auch nur im regionalen Kontext zu gestalten. Eine grössere Gemeinde am Rande des Kanton Thurgau kann auch mehr Gewicht in die regionalen Diskussionen einbringen und im Kanton mit einer Stimme sprechen.
Mit der Neuwahl für das Gemeindepräsidium in Wilen sollte auch die gewählte Person Klarheit haben, wie die Struktur sich in der Zukunft entwickeln könnte. Auch in Rickenbach wird das Gemeindepräsidium in einigen Jahren neu gewählt. Es besteht also die Chance, Aufgaben und Rollenverteilung neu zu ordnen. Beide Verwaltungen arbeiten bereits im gleichen Gebäude und kennen sich gegenseitig. In zahlreichen fusionierten Gemeinden hat sich gezeigt, dass die Eigenständigkeit und Identität von Quartieren, Vereinen oder gesellschaftlichen Gruppen von einem Verwaltungszusammenschluss nicht betroffen sind.

Eine Gemeindefusion kann nur funktionieren, wenn sowohl die handelnden Personen als auch die Bürger mitziehen. Die FDP Rickenbach-Wilen lanciert darum die Diskussion und möchte ein breit abgestütztes Bürgerkomitee gründen, um eine Fusion voranzutreiben. Ziel ist es, an beiden Gemeindeversammlungen einen Auftrag an die Behörden einzubringen, ein gemeinsames Projektteam zu bilden. In einem 2. Schritt soll dieses Team einen Fusionsvorschlag erarbeiten und später in beiden Gemeinden zur Abstimmung bringen.

FDP Rickenbach-Wilen

Bild: Harry Stehrenberger, FDP Rickenbach-Wilen

FDP Gachnang: Neue Präsidentin

Die Mitglieder der FDP.Die Liberalen Gachnang haben an ihrer Generalversammlung Katharina Iseli zur neuen Präsidentin gewählt. Die 47-jährige selbständige Hebamme tritt die Nachfolge von Daniel Widmer an. 

FDP Amriswil: Neues Vorstandsmitglied

Im Mai traf sich die FDP Amriswil zur jährlichen Hauptversammlung im Wasserschloss Hagenwil.  Diese war so ganz ohne Apéro und mit grossen Abständen zueinander wohl aussergewöhnlich, jedoch glücklicherweise endlich wieder physisch.

Der Jahresbericht des Präsidenten Martin Rickenbach wurde einstimmig angenommen, genau so die Rechnung und der Revisorenbericht. Wenig überraschend wurde auch der Präsident Martin Rickenbach, der Vorstand (bestehend aus Barbara Munz, Roman Fischer und Helen Stahel) sowie die Revisoren Hansjörg Schoop und Hans Bruggisser einstimmig wiedergewählt. Neu in den Vorstand kommt Sascha Angehrn – das neu gewählte Schulbehörde-Mitglied stellt sich als Vize-Präsident zur Verfügung.

Zur Rechnung der Stadt Amriswil, der REA sowie auch zur Rechnung der Volksschulgemeinde wurden die JA-Parolen beschlossen.

Das interessante Projekt ‚Sanierung und Ersatzneubau Werkhof‘ wurde von Manfred Wagner persönlich vorgestellt. Es wird, mit einer Enthaltung, klar die JA-Parole beschlossen.

Aus den Reihen der Mitglieder kamen mehrere Anträge an den Vorstand – diese betreffen die REA und die Volksschulgemeinde. Alle wurden einstimmig angenommen. So soll die Schule den Steuerfuss um 4% senken und ihre Finanzplanung offenlegen, und die REA wird aufgefordert aufzuzeigen, wie und per wann der Total-Strompreis reduziert wird. Alle Details dazu kann man nachlesen auf www.fdpamriswil.ch.

Die Spenden, die von den Teilnehmern zusammenkamen, schenkt die FDP dem Schloss Hagenwil als Dankeschön für die Ermöglichung der Durchführung und als Zeichen der Wertschätzung.

FDP Amriswil, Helen Stahel

Bild: Neues Vorstandsmitglied Sascha Angehrn

 

 

FDP Aadorf: Grosser Erfolg

Die FDP Aadorf unterstützt die Renteninitiative mit grösster Überzeugung. Nachdem erste geplante Sammelaktionen von Covid-19 gestoppt wurden, war es am Samstag 27. März endlich so weit. Eine gutgelaunte, bunt durchmischte Gruppe traf sich um 10 Uhr auf dem Gemeindeplatz und machte sich von dort auf den Weg, weitere Unterstützer der Renteninitiative zu finden. Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona -Schutzmassnahmen wurde rege diskutiert und vielerorts konnten neue Befürworter gewonnen werden. Von A bis Z kann die Sammelaktion als voller Erfolg verbucht werden: Es wurden ganze 105 Unterschriften gesammelt und viele spannende Gespräche geführt. Auffallend war, dass sehr viele Personen anderer politischer Lager bereit waren, ihre Unterschrift zu geben.  

FDP Bezirk Weinfelden: Claudia Spring gewählt

Mit einem Glanzresultat ist Claudia Spring im Bezirk Weinfelden zur neuen Bezirksgerichtspräsidentin gewählt worden.  Die 44-jährige Berufsrichterin wird ihre neue Funktion am 1. Juni 2021 übernehmen. 

Die FDP TG gratuliert Claudia Spring ganz herzlich zur überzeugenden Wahl und wünscht alles Gute im Amt!

FDP Bischofszell: Christian Hinterberger wird neuer Gemeindepräsident von Zihlschlacht-Sitterdorf

Mit einem Glanzresultat ist Christian Hinterberger zum neuen Gemeindepräsidenten von Zihlschlacht-Sitterdorf gewählt worden. Der 35-Jährige tritt am 1. Juni 2021 die Nachfolge der langjährigen Gemeindepräsidentin Heidi Grau an. 

Die FDP Thurgau gratuliert herzlich zur Wahl und wünscht alles Gute im Amt!

FDP Amriswil: Wahlempfehlung für das Schulpräsidium

Am Dienstag, 19. Februar traf sich die FDP Amriswil digital zum Hearing der beiden Kandidaten für das Amt des Schulpräsidenten. Am 7. März 2021 haben die Amriswiler, Hefenhofener und Sommerer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Wahl zwischen Michael Stäheli-Engel und Andreas Müller zum neuen Volks-Schulpräsidenten

Die beiden Kandidaten fürs Schulpräsidium hatten bei den Liberalen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und Fragen zu beantworten. Für beide ist eine transparente und bewusste Kommunikation von grosser Wichtigkeit. Michael Stäheli-Engel sieht es als grosse Herausforderung, in diesem Amt allen gerecht zu werden – vor allem auch da die finanziellen Mittel beschränkt sind. Der gut vernetzte Andreas Müller, aktuell Kulturbeauftragter der Stadt Amriswil, sieht die Frühförderung als Hürde und Herausforderung.

Nach der Anhörung von Müller und Stäheli-Engel ging es, ohne dieselben, in eine spannende Diskussion über. Da man sich einig war sich für einen Kandidaten zu entscheiden, wurde danach auch abgestimmt. Der gut gefüllte Rucksack von Michael Stäheli-Engel, als langjähriger Schulevaluator des Kantons Thurgau, war wohl der ausschlaggebende Punkt, warum er die Abstimmung mit eindeutiger Mehrheit für sich entscheiden konnte. Die FDP Amriswil empfiehlt daher den Amriswiler Michael Stäheli-Engel für die Wahl zum neuen Schulpräsidenten der Volksschulgemeinde Amriswil-Hefenhofen-Sommeri.

Helen Stahel (Text)

Martin Rickenbach (Bild/Karrikatur)

FDP Bezirk Kreuzlingen: Markus Ellenbroek wird neuer Gemeindepräsident in Tägerwilen

Mit einem Glanzresultat ist Markus Ellenbroek zum neuen Gemeindepräsidenten von Tägerwilen gewählt worden. 

Die FDP Thurgau gratuliert herzlich!

FDP Kreuzlingen: Ein voller Erfolg

Andreas Schreiber neu in die Schulbehörde gewählt!

Die FDP Kreuzlingen gratuliert Andreas Schreiber ganz herzlich zu seinem grossartigen Wahlerfolg am vergangenen Sonntag!

«Alles geben, sich treu bleiben und den Spass nicht verlieren» ist ein Motto, dem Andreas Schreiber nicht nur im Sport folgt, so hat er es auch in seiner Kandidatur gehandhabt. Und nach derselben Devise wird Schreiber seine neue Aufgabe in der Schulbehörde angehen.

Für ihn ist das sportliche Miteinander – sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam erfolgreich zu sein – der Grundgedanke für die Arbeit in der Primarschulbehörde. «Deshalb freut es die FDP besonders, dass er das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler gewinnen konnte», unterstreicht Thomas Gut. Für seine Arbeit in der Behörde wünschen wir Andreas Schreiber viel Erfolg und alles Gute!

FDP Amriswil: Traditionsanlass in ungewohnter Form

«FDP-Budget-ohne-Metzgete»  
 
Kürzlich traf sich die FDP zur alljährlichen Budget-Metzgete im Clubhaus 
des FC Amriswil. Leider dieses Jahr aufgrund der aktuellen Umstände nur «Budget-ohne-
Metzgete». Die Veranstaltung wurde selbstverständlich unter den geltenden Corona-
Vorsichtsmassnahmen durchgeführt. 
 
Zum Beginn der Versammlung stellte sich unser FDP-Kandidat für die Schulbehörden-Wahlen 
2021, Herr Sascha Angehrn, der Versammlung vor. Er freue sich auf die Herausforderung. Als 
langjähriger Sekundarschulleiter der Volksschulgemeinde Egnach fühlt er sich bereit, dieses Amt 
mit bestem Wissen und Gewissen auszuführen. 
 
Thomas Grimm, Finanzchef der Stadt Amriswil, stellte wie gewohnt souverän das Budget 2021 der 
Stadt vor. Es wird mit einem Aufwandsüberschuss von CHF 1‘715‘150.- gerechnet. Der Steuerfuss 
verbleibt bei 63%. Das Budget wurde, wie bereits im Vorjahr, eher pessimistisch geplant. 
Einstimmig sprachen sich die Anwesenden für das Budget der Stadt aus. 
 
Severin Gutjahr-Preisig, der Finanzchef der Schulbehörde, stellte das Budget 2021 der 
Volksschulgemeinde Amriswil-Hefenhofen-Sommeri vor. Es ist ein Aufwandsüberschuss von CHF 
186‘200.- vorgesehen. Der Steuerfuss bleibt bei 95% bestehen. Hierzu gab es einige kritische 
Stimmen, wieso dieser nicht weiter gesenkt werden kann. Das Budget der Volksschulgemeinde 
wurde von der Versammlung, mit drei Gegenstimmen, ebenfalls angenommen. 
 
Roman Fischer

FDP Bezirk Weinfelden: Claudia Spring kandidiert als Bezirksgerichtspräsidentin 

 
Die FDP-Bezirkspartei informiert über die Kandidatur von Claudia Spring als Präsidentin des 
Bezirksgerichts Weinfelden. In den kommenden Wochen wird die Nomination durch die Bezirkspartei 
erfolgen. Die FDP ist überzeugt, dass sich mit der Vizepräsidentin des Bezirksgerichts Weinfelden eine 
fachlich und menschlich bestens geeignete sowie erfahrene Kandidatin für diese wichtige Führungsposition 
zur Wahl stellt. Claudia Spring ist hochmotiviert, die administrative und organisatorische Leitung des 
Bezirksgerichts zu übernehmen, Bewährtes weiter zu führen und Neues engagiert anzugehen. Die 43-
jährige Weinfelderin verfügt über das Lizentiat der Rechte der Universität Zürich, ist Inhaberin des 
Thurgauer Anwaltspatents und seit 2011 vollamtliche Berufsrichterin am Bezirksgericht Weinfelden. Die 
Wahl der Nachfolge von Bezirksgerichtspräsident Pascal Schmid, der Ende Mai 2021 zurücktreten wird, 
erfolgt voraussichtlich am 7. März 2021 durch das Volk. 

Andreas Opprecht

 

 

FDP Romanshorn: Oberster Hotelier der Schweiz glaubt an Romanshorn

Das Thema Hotel in Romanshorn bewegt. Dies zeigt die grosse Teilnehmerzahl des FDP am Puls Anlasses zum Thema. Der Präsident von Hotellerie Suisse, Andreas Züllig, zeigte in seinem Einstiegsreferat die Chancen auf, welche sich für Destinationen wie Romanshorn ergeben: Nähe, Sicherheit, Vertrauen in regionale Produkte, intakte Landschaft.

Im von Karin Ettlinger geleiteten Podium im zweiten Teil mit Andreas Züllig, Rolf Müller (Geschäftsführer Thurgau Tourismus), Hermann Hess (VR-Präsident SBS Schifffahrt AG), und Roland Hugentobler (VR-Präsident Hotel Schloss AG) kamen die konkreten Projekte in Romanshorn zur Sprache. Hermann Hess machte klar, dass SBS bereit ist, ein Hotel in Romanshorn zu bauen und rentabel betreiben zu können. Dieses Hotel soll sich vor allem an ein Publikum richten, das geschäftlich unterwegs ist.
An ein anderes Zielpublikum richtet sich das Hotel Inseli, das mehr auf Ferientourismus ausgerichtet ist. Roland Hugentobler betonte allerdings, dass die Zukunft des Inseli noch einige Fragezeigen aufweist.
Beide Projekte zeigen aber, dass es namhafte Investoren gibt, die von der Hotellerie in Romanshorn überzeugt sind. Rolf Müller stellte eher in Frage, ab die Romanshorner überhaupt Touristen wollen, welche dann vielleicht genau auf dem neuen Bänklein oder dem bereits vorhandenen sitzen, auf dem sie sonst immer gesessen sind.

Das Interesse am Anlass hat aber gezeigt – so wie die Volksabstimmung 2017 über den Verkauf einer Teilparzelle des ehemaligen Güterschuppenareals -, dass viele Romanshorner Hotels sehr offen gegenüberstehen. Hoffnung macht auch, dass der oberste Hotelier der Schweiz meinte, dass beide Projekte, das der SBS und das Inseli, funktionieren können. Er wäre auf jeden Fall bei einer Hoteleröffnung dabei.

Die FDP Romanshorn wird auf politischer Ebene darauf hinwirken, dass die Hotels möglich werden und damit der Stadt Romanshorn wichtige wirtschaftliche Impulse geben.

FDP Aadorf: Informationsanlass Anschaffung Kampfflugzeuge

Fakten aus erster Hand, einfach und verständlich erklärt: Die Ortspartei Aadorf lud zu einem spannenden Informationsanlass rund um das Abstimmungsthema "Anschaffung neue Kampfflugzeuge". Spezialist Roland Gabriel, Präsident der Ortspartei Aadorf, erklärte die Faktenlage und kam zum Schluss: 

- F/A-18 haben ein Ablaufdatum.

- Es geht nicht nur um ein neues Kampfflugzeug

- Ohne Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und Bodluv-System ist die Bevölkerung ab 2030 schutzlos.

- Ohne Erneuerung der Luftwaffe kann die Armee ihren heutigen Auftrag nicht erfüllen.

- Air2030 ist durch Armee-Budget bezahlbar.

 

FDP Amriswil: Spannender Besuch

«Was steckt hinter der Landi Aachtal?»
«Was steckt hinter…?», unter diesem Motto lud FDP.Die Liberalen Amriswil in Ihrer Serie zur Besichtigung der Landi Aachtal in Oberaach ein. Ein ganz «Corona-konformes» Grüppchen von 7 interessierten Amriswilerinnen und Amriswilern durften wir zu diesem Anlass begrüssen. Hugo Fisch, Geschäftsführer der Landi Aachtal, führte uns in 2 eindrücklichen Stunden durch die verschiedenen Bereiche der Apfelverarbeitung bis hin zum fertigen Apfelsaftkonzentrat, welches im riesigen Tanklager auf seinen Weitertransport wartet. Ein Highlight dabei war die Verkostung von frischem Apfelsaft direkt ab Presse.

In einem zweiten Rundgang wurde uns in der Trocknungsanlage der Landi Aachtal erläutert, wie aus den angelieferten gehäckselten Gütern getrocknete Futter-Pallets entstehen. «Die Besten der Schweiz», so der Geschäftsführer; habe eine Kuh, ein Rind mal davon gehabt, fresse es nichts anderes mehr. 

FDP Amriswil: Martin Rickenbach folgt auf Thomas Bischofberger

Präsidentenwechsel in der FDP Amriswil

An der diesjährigen Hauptversammlung der FDP Amriswil gab es einen Führungswechsel. Neu an der Spitze der Ortspartei steht ein wohlbekanntes Gesicht - Martin Rickenbach wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.

Vor einiger Zeit hat Thomas Bischofberger, der das Amt seit 2013 innehat, im Vorstand deponiert, dass es Zeit für einen Wechsel wäre. Der Nachfolger von Renato Menegola hat in seiner Amtszeit viel erlebt und erreicht. Zusammen mit Hermann Hess hat er eine Gönnervereinigung ins Leben gerufen und vorangetrieben, hat zwei Stadtrats- und zwei Kantonsratswahlen bestritten, und ebenfalls war es mitunter Bischofberger, der unseren Stadtpräsidenten Gabriel Macedo zurück nach Amriswil gebracht hat.

Der ebenfalls aus dem Vorstand zurücktretende Dean Kradolfer verabschiedete und verdankte den abtretenden Präsidenten in einer unterhaltsamen Laudatio, und auch Hermann Hess blickte in einer kurzen Rede auf seine eindrücklichen Erfolge zurück und dankte für den grossen Einsatz.

Der ‚Neue‘ ist gleichzeitig das amtsälteste Vorstandsmitglied. „Ich habe mir das Ganze vorgängig reichlich überlegt“, so Rickenbach, der seit 1989 in Amriswil selbstständig erwerbend ist. Im Jahr 2003 ist der verheiratete Vater einer erwachsenen Tochter der FDP Amriswil beigetreten und unterstützte bereits zwei Jahre später den Vorstand. Die Partei freut es, von den gesammelten Erfahrungen profitieren zu können. So hat Martin Rickenbach bereits mehrfache Erfahrung in Wahlkämpfen und in Abstimmungskampagnen sammeln können, hat aufgrund seines Know-Hows auch die grafische Unterstützung der Nationalratswahlen im 2015 und 2019 sowie bei den Grossratswahlen im 2016 und 2020 übernommen und hat mehrfach im Wahlstab mitgeholfen.

Helen Stahel

 

 

Bezirk Arbon: Philipp Gemperle folgt auf Adi Koch als Bezirkspräsident

Die Bezirkspartei der FDP Arbon wird neu von Philipp Gemperle geführt. Der scheidende Präsident, Adi Koch, blickte auf ein erfolgreiches Wirken zurück und wurde von den 33 Anwesenden in der Seelust Egnach mit grossem Applaus und viel Lob für seine engagierte Arbeit verabschiedet.

«Wille allein reicht nicht. Es braucht Ziele, die den Willen in eine Richtung lenken und es braucht Motivation, Freude und Enthusiasmus», begrüsste Bezirkspräsident Adi Koch die über 30 anwesenden Mitglieder der FDP Bezirkspartei Arbon. Wie das in der Praxis aussieht, hatte er als Bezirkspräsident in den letzten vier Jahren selbst vorgelebt.

Überparteilich stärkste Liste im Bezirk

Mit einer vollen Liste und 27 hervorragenden Kandidierenden gelang es, ohne Listenverbindung vier Grossratssitze zu verteidigen, mit 3'000 zusätzlichen Stimmen die klare Position 2 innerhalb des Bezirks zu festigen und gemäss den statistischen Auswertungen der Staatskanzlei die überparteilich attraktivste Liste im Bezirk zu stellen. In Amriswil und Hefenhofen konnte die FDP bei den Grossratswahlen markant zulegen. Den besten Parteistimmen-Wert mit einem Wähleranteil von mehr als 20 Prozent hat die Partei in Horn. Aber auch in Amriswil, Egnach, Roggwil und Uttwil konnte die FDP mehr als 15 Prozent Wähleranteile auf sich vereinen. Adi Koch dankte in seinem Jahresbericht allen Kandidierenden, von denen jeder zum Erfolg beigetragen habe. Glückwünsche richtete er an die vier gewählten Kantonsräte Daniel Eugster, Viktor Gschwend, Gabriel Macedo und Brigitte Kaufmann sowie die beiden Bezirksrichter Silke Sutter Heer und Rolf Schläpfer. Viktor Gschwend, Präsident Ortspartei Egnach, und Gabriel Macedo, Kantonalpräsident der FDP Thurgau, lobten Adi Koch, der stets zielgerichtet und mit einer Prise Humor vorangegangen sei.

Das Feuer weitertragen

Den Aufwärtsschwung will auch der von den Mitgliedern einstimmig gewählte neue Präsident, Philipp Gemperle, mitnehmen: «Ich bin topmotiviert, das Feuer, das Adi Koch in unserem Bezirk entfacht hat, gemeinsam mit engagierten Mitgliedern weiterleben zu lassen. Wir sind Leute, die arbeiten und selbst anpacken», so der 35-jährige Romanshorner, der in seiner neuen Funktion auch der kantonalen Parteileitung angehören wird. An der gut besuchten Versammlung in der Seelust Egnach wurden zudem André Mägert als Kassier bestätigt sowie Thierry Kurtzemann als Aktuar und Rebecca D’Antuono und Priska Lang als Rechnungsrevisorinnen neu gewählt. Kantonsräte, Bezirksrichter und Ortsparteipräsidenten sind von Amtes wegen Mitglied der Parteileitung des Bezirks Arbon.

Bilder: der neue Präsident, Philipp Gemperle, will die gute Arbeit seines Vorgängers Adi Koch (links) weiterführen

FDP Kreuzlingen: Andreas Schreiber kandidiert für die Primarschulbehörde

Nachdem der erste Wahltermin verschoben werden musste, beginnt nun die Kandidatur um einen Sitz in der Primarschulbehörde Kreuzlingen für Andreas Schreiber. Der Sportler zieht in seinem Herangehen Parallelen zwischen Sport und Schule, wenn es darum geht, jeder Schülerin und jedem Schüler gerecht zu werden. Sportlicher Teamgeist zwischen Eltern, Lehrpersonen und Kindern ist sein Ziel. Ausserdem fokussiert er sich auf die ausserschulische Betreuung als Mehrwert für Kinder und Familien, sowie ein durchdachtes Einbinden neuer Medien in den Schulalltag – vor allem in Anbetracht der momentanen Situation. Andreas Schreiber kandidiert für den ehemaligen Sitz von Hans-Jürg Klein, ebenfalls Mitglied der FDP, der seit 2005 in der Behörde sass und per 31. Juli zurücktrat. Der neue Termin für die Ersatzwahl wurde auf den 27. September festgelegt. Wir wünschen Andreas Schreiber viel Erfolg bei der Wahl.

FDP Frauenfeld: Wege aus der Pandemiekrise

(fdp) Die Generalversammlung der FDP.Die Liberalen Frauenfeld sah zwei Hauptblöcke: Im ersten Teil wurden die statutarischen Traktanden behandelt, im zweiten mit einem Impulsreferat und einer anschliessenden Diskussion das Thema «Wege aus der Pandemiekrise – wie meistert Frauenfeld die Zukunft erfolgreich» aus liberaler Sicht in Angriff genommen.

Im Impulsreferat führte Kantonsrat Jörg Schläpfer in die Diskussion zu liberalen Anliegen zu Zeiten von Corona ein. Seine Ausführungen zeigten anhand vieler aktueller Beispiele auf Bundes-, Kantons- und auch lokaler Ebene auf, wo er Korrekturbedarf bei staatlichen Ein- und sogar Übergriffen der letzten Monate sieht und welche Massnahmen er aus Sicht der FDP lobenswert und unterstützungswürdig findet. Dabei stellte er die Kurzarbeit als entscheidende Stützungsmassnahme in Wirtschaftskrisen in den Mittelpunkt: Sie nehme den Firmen einen grossen Fixkostenblock ab. Nach Schläpfers Ausführungen ist das zielgerichteter, als die Nachfrage anzukurbeln. Wichtig, so Schläpfer weiter, sei aber auch, dass der Staat bereits geplante Investitionen auch effektiv ausführt. Und perspektivisch gehe es darum, jetzt erst recht Innovationen zu fördern.

Die Unternehmen arbeiten lassen

Stefan Dähler, im ersten Teil der GV in den Vorstand gewählt, nahm den Faden auf und moderierte die Diskussion der zahlreich erschienenen Mitglieder. Trotz vieler recht unterschiedlicher Meinungen kristallisierten sich doch einige typische liberale Grundhaltungen und Anliegen heraus. So votierte Kantonsrätin Kristiane Vietze, sie wolle ganz einfach, dass man Unternehmen in Ruhe arbeiten lasse. Gemeinderat Claudio Bernold ergänzte, es brauche vor allem wenig Bürokratie und erleichterte Rahmenbedingungen, damit sich die produktiven unternehmerischen Akteure möglichst ungehindert entfalten könnten. Ex-Gemeinderat Philipp Geuggis wies darauf hin, wie wichtig es auch in ausserordentlichen Zeiten sei, die demokratische Rollenteilung aufrechtzuerhalten. Er führte aus dass sich nicht zuletzt dank der FDP der Gemeinderat trotz erschwerter Bedingungen nicht aus dem Rennen genommen hatte.

Reserven für schlechte Zeiten

Stefan Dähler warnte vor dem «süssen Gift des Etatismus» und erinnerte daran, dass es Sache der verantwortlichen Führungskräfte von Firmen sei, Reserven für schlechte Zeiten anzulegen. Staatliche Unterstützung dürfe es nur in absoluten Ausnahmefällen und für einen klar begrenzten Zeitraum geben. Deshalb sei auch die Ausdehnung der Kurzarbeit auf 18 Monate abzulehnen, da dies die Gefahr einer unerwünschten Strukturerhaltung beinhalte. Stadtrat Fabrizio Hugentobler erwähnte einige konkrete Massnahmen des Stadtrates zu Corona-Zeiten und wünschte sich auch von den Bürgern weitere Anregungen für Aktivitäten. Zum Abschluss fasste Stefan Dähler wichtige liberale Anliegen aus der Diskussion zusammen: Finanzielle Disziplin und möglichst wenige staatliche Eingriffe (keine Ausgaben für schnell verpuffendes Helikoptergeld, starke Zurückhaltung bei Konjunkturprogrammen, Vertrauen in die Anpassungsfähigkeit und Innovationsstärke der Unternehmen und Bürger); Rolle des Staates fokussiert auf die Schaffung von Rahmenbedingungen, welche privaten Kräften Raum zur innovativen Entfaltung ermöglichen (Beispiel 5G, Personenfreizügigkeit, modernen Zeiten angepasste Arbeitszeitregelungen).

Gemeinderat «mit Ecken und Kanten»

An der zuvor durchgeführten Generalversammlung wurden zwei Parteimitglieder geehrt, welche aus verschiedenen Gründen ihre Ämter abgeben: Denise Möller tritt als Mitglied der Sekundarschulbehörde zurück, nachdem sie eine grosse neue berufliche Herausforderung angetreten hat. Präsident Reto Brunschweiler verdankte ihre Arbeit, die sie stets mit hohem Engagement leistete, und wies auf ihre Frohnatur und die fundierten Kenntnisse hin. Auch Philipp Geuggis musste vom Parteipräsidenten verabschiedet werden: Geuggis war lange Jahre im Gemeinderat und prägte dabei viele Geschäfte. Nun tritt er als Gemeinderat und gleichzeitig als Fraktionschef der FDP.Die Liberalen zurück, um mehr Zeit für andere Sachen zu bekommen. «Ich habe Dich als Gemeinderat mit Ecken und Kanten kennen gelernt. Das braucht es in diesem Rat», ehrte ihn der Präsident.

Was während Corona geschah

Über die aktuellen politischen Geschäfte informierte darauf der neue Fraktionschef der FDP im Gemeinderat, Sandro Erne. Er gab einen umfassenden Überblick darüber, was sowohl vor, als auch während der Coronazeit die Gemeinderäte beschäftigte. Und über die Arbeit der beiden Frauenfelder Schulgemeinden in dieser Zeit berichtete Hansjörg Ruh, Mitglied der Primarschulbehörde. Er wand den Schulleitungen und den Lehrpersonen ein Kränzchen für ihren grossen Einsatz während der Home-Schooling-Phase. Mit der einstimmigen Wahl von Stefan Dähler erweiterte darauf der Vorstand seine Kompetenzen und Ressourcen. Der Jahresbericht des Präsidenten wie auch die Jahresrechnung wurden oppositionslos genehmigt. Im Anschluss an die Versammlung wurde im Gespräch in kleinen Gruppen sehr lebhaft weiterdiskutiert. Dabei wurde wohl noch die eine oder andere liberale Idee für den von der Stadt vorgeschlagenen Corona-Fonds geboren.

 

Bildlegende:

Stefan Dähler (frisch gewähltes Vorstandsmitglied), Philipp Geuggis (zurückgetretener Gemeinderat), Denise Möller (zurückgetretenes Mitglied der Sekundarschulbehörde) und Reto Brunschweiler (Präsident FDP.Die Liberalen Frauenfeld)

FDP RegioSee: Frischer Wind

Die Mitglieder der FDP RegioSee trafen sich im Martinshaus in Altnau zur ordentlichen Jahresversammlung. Der Präsident, Adrian Giger, blickte auf das vergangene Parteijahr zurück. Ein grosses Highlight war der Stand an der GEWA in Altnau, wo sich die FDP RegioSee im besten Licht und mit zukunftsgerichteten und innovativen Attraktionen präsentieren durfte. Auch die Wiederwahl der beiden Ortspartei Kantonsräte Beat Pretali und René Walther kann als Erfolg angesehen werden. Weitere gut besuchte Anlässe waren der alljährliche Ausflug über den See nach Immenstaad, der Besuch bei der Firma P. Baderschter AG, der Stand am Herbstmarkt in Altnau, wo auch viele Nationalratskandidaten und -kandidatinnen anzutreffen waren, der Besuch im Grossen Rat und der Neujahrsapéro in mit dem Referenten Gerd Ganteför. Anlass zur Freude brachten die Vorstandswahlen, wo sich unser neues Vorstandsmitglied Manuel Züllig vorstellte und von der Versammlung einstimmig zum neuen Kassier gewählt wurde. Leider mussten wir uns an der Versammlung auch von zwei langjährigen Vorstandsmitgliedern verabschieden. Dominik Huber und Alexander Holzach legten ihr Amt nieder. Wir danken den beiden für ihre wertvolle Arbeit zu Gunsten unserer Partei und der liberalen Werte.

Vorstandsmitglied Thomas Müller stellte das Projekt Weihnachtsbeleuchtung Altnau vor, das von der FDP RegioSee an der letztjährigen GEWA angestossen wurde. Über einen Trägerverein soll eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung auf privater Basis für die Gemeinde Altnau angeschafft werden, die im Dezember 2022 zum ersten Mal erstrahlen soll. Zum Abschluss der Versammlung richtete der neu gewählte Präsident der FDP Thurgau, Gabriel Macedo, sein Wort an die Mitglieder und stellte sie auf die kommenden Herausforderungen und ein positives Denken ein.

FDP Egnach: Hauptversammlung inmitten von Blumen

Wie so vieles wird auch diese 36. Hauptversammlung in die (Corona)-Geschichte eingehen. Die Idee, diese Versammlung im eigenen Blumenladen von Viktor Gschwend in Romanshorn durchzuführen, war genau der richtige Entscheid, waren wir doch dadurch in dieser etwas trostlosen Zeit mit vielen prachtvollen Blumen umgeben. Durch die besonderen Umstände war es wie sonst üblich auch nicht möglich, einen Ehrengast einzuladen. Nach einem feinen Apéro kann unser Präsident Viktor Gschwend pünktlich  um 19.30 Uhr 17 Mitglieder begrüssen.

In seinem Jahresbericht kam Viktor auf viele Themen zu sprechen die 2019 im Brennpunkt standen, Es gab trotz allem viel Erfreuliches! Bei den Kantonsratswahlen lief es in unserem Bezirk wie geschmiert. Die unermüdliche Arbeit unseres Parteimitgliedes Adi Koch trug Früchte. Wir konnten unsere vier Mandate bestens halten und mit 45072 Stimmen sind wir klar die zweitstärkste Partei im Bezirk Arbon geworden, wohl hinter der SVP (82000) aber klar vor der CVP (36000). Auch auf Gemeindeebene konnten wir uns als klar zweitstärkste Partei behaupten. Der Präsident spricht allen Beteiligten und Helfer den besten Dank aus.

Nach den statuarischen Geschäften endete eine Hauptversammlung, die infolge der besonderen Umstände sicher lange im Gedächtnis haften bleibt.

In gemütlicher Runde mit feinen Salaten und gutem Fleisch, zubereitet vom Parteimitglied Reto Kropf vom Restaurant Winzelnberg und einem schmackhaftem Dessert, zelebriert   durch Silvia Gschwend ging ein gelungener Anlass trotz der immer noch anstehenden Coronakrise gemütlich und fröhlich zu Ende.

FDP Kreuzlingen: Alexander Salzmann ist Gemeinderatspräsident

Mitte Juni wurde Alexander Salzmann zum neuen Präsidenten des Kreuzlinger Gemeinderats gewählt. Das FDP-Mitglied engagiert sich politisch seit vielen Jahren intensiv auf lokaler Ebene. Über seine neue Rolle freut er sich und will zu «demokratischen, rechtsstaatlichen und aufgeklärten» Sitzungen beitragen.

Zum Amtseintritt schenkte ihm seine Vorgängerin ein paar Geduldsfäden, während Partei-Kollege und Fraktionschef Christian Brändli ihm einen ganzen Wagen an Präsenten überreichte. Dieser war voller persönlicher Anspielungen und Hinweisen auf die Themen, die Salzmann in seiner Präsidialzeit schon jetzt erwarten. Seine erste Feuerprobe überstand er am gleichen Abend mit einem hitzig diskutierten Thema der Lokalpolitik.

FDP Uttwil-Kesswil-Dozwil: Einheimisches im Fokus

Der überparteiliche Anlass «Gespräch im Garten» der FDP-Ortspartei Uttwil-Kesswil-Dozwil im Roth Pflanzencenter in Kesswil stand ganz im Zeichen tagesaktueller Fragen, war doch im kantonalen Parlament das Thema «invasive Neophyten» sehr umstritten.

Rolf Schläpfer, Geschäftsführer der Roth Pflanzen, erklärte, warum das Thema nicht nur für Gartenbesitzer interessant ist. Neophyten sindinvasive gebietsfremdenicht-einheimische Pflanzen, die meist aus anderen Kontinenten, absichtlich oder unabsichtlich, eingeführt wurden und sich bei uns auf Kosten einheimischer Arten übermässig ausbreiten. In aller Regel bieten sie zudem einheimischen Insekten weder Futter noch Lebensraum.  Die Firma Roth verkaufe seit 2020 keinen Kirschlorbeer mehr, betonte Schläpfer. Andere Pflanzen, die als problematisch eingestuft werden, wie zum Beispiel die beliebte Lupine, seien im Thurgau kein Problem.  Wichtig sei zu wissen, dass es hervorragende Alternativen zu allen umstrittenen Pflanzen gebe. Er stellte den zahlreich anwesenden Gästen verschiedene einheimische Gehölze vor.  Die Kornelkirsche blühe nicht nur früh im Jahr, sie liefere auch einheimische, essbare Früchte für leckere Konfitüren. Wer etwas für den kleinen Vogel Neuntöter machen wolle, solle in seinem Garten einen Schwarzdorn setzen.

Regulierung bremsen

Vor diesem informativen und mit vielen praktische Tipps versehenen Vortrag diskutierten FDP-Kantonsrätin Brigitte Kaufmann, CVP-Kantonsrätin Käthi Zürcher, FDP-Kantonsratskandidat Thomas Krois unter der Leitung von Rebecca von Rappard mit Rolf Schläpfer, ob es der Politik gelingen könne, KMU-Betriebe effektiv von zu starken Regulierungen und Einschränkungen zu entlasten. Richard Stäheli, Gemeindepräsident von Uttwil, verwies in seinem Inputreferat auf die schleichende Verschlechterung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Wohlstandes in Europa im Vergleich zu anderen Regionen der Welt, auch als Folge der Regulierung.  Brigitte Kaufmann zeigte am Beispiel ihres Vorstosses zur Prüfung einer Regulierungsbremse auf, dass die Abwehr von Regulierungen im Parlament ganz einfach harte «Knochenarbeit» sei. Sie verwies auch auf den erfolgreich bekämpften Versuch, im Grenzkanton Thurgau ein nicht vollzugfähiges kantonales Gesetz zur nationalen Problematik der invasiven Pflanzen auf dem Rücken der lokalen Verkaufsgeschäfte durchzuboxen. Thomas Krois befasst sich mit der wichtigen Frage, ob die Digitalisierung, bei der sich der Thurgau noch etwas im Hintertreffen befinde, eher weniger oder eher mehr Regulierung auslöse. Auch CVP-Kantonsrätin Käthi Zürcher wünscht sich für ihr politisches Tätigkeitsfeld, Bildungs- und Gesundheitspolitik, etwas weniger Vorstösse im Parlament, es sei vieles bereits sehr gut.  Vor dem Apéro rief FDP-Ortsparteipräsident Daniel Güntzel dazu auf, mutige Politikerinnen und Politiker zu wählen, die sich getrauen, konsequent gegen Regulierungen anzutreten.  

Bildlegende: Spannender Schlagabtausch zum Thema Regulierung (v.l.n.r.) Käthi Zürcher, Kantonsrätin CVP, Romanshorn;  Rolf Schläpfer, CEO Roth Pflanzen, Kesswil; Brigitte Kaufmann, Kantonsrätin FDP, Uttwil; Thomas Krois, Kantonsratskandidat FDP; Uttwil, Rebecca von Rappard, Uttwil;  Richard Stäheli, Gemeindepräsident Uttwil

FDP Egnach: Podium zum Thema Wasser und Biodiversität

Vier Grossrats-Kandidierende befassten sich in der Seelust Egnach mit dem Thema Wasser. Die Egnacher Gemeinderätin Priska Lang zeigte auf, dass Sommermonate eine grosse Herausforderung für die gemeindeeigene Wasserversorgung sind. So braucht die Gemeinde Egnach im Sommerdurchschnitt schon zirka 1‘600m3 Wasser pro Tag. Im heissen Sommer 2018 waren es pro Tag nicht weniger als 3‘400m3! Kantonsrat Daniel Eugster, Inhaber der Haustechnik Eugster AG, bekannt für seine innovativen Ideen, stellte eine neue, umweltfreundliche Wasserquelle vor. Der smarte Brunnen „Trinq“ ermöglicht klares Wasser aus der eigenen Flasche, statt zuckerhaltige Getränke aus Einwegflaschen. Patrik Stacher wies in seinem Referat auf die auf Schweizerseite noch viel zu wenig genutzte thermische Seewassernutzung hin. „Heute sind 16 Anlagen am Schweizer Ufer das thermische Energiepotenzial des Bodensees. Sie haben insgesamt einen Wärmeumsatz von 34 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr. Aufgrund von Modellrechnungen liegt das nutzbare Potenzial für die Schweizer Seite des Bodensees allerdings bei rund 2800 GWh Wärmenutzung pro Jahr. Das Potenzial wird bei weitem nicht ausgeschöpft“, machte der Egnacher deutlich. Viktor Gschwend, Gärtner des Jahres 2018 und Präsident von Jardin Suisse ging auf das Thema Biodiversität ein. „Wir müssen der Biodiversität höchste Beachtung schenken. Nur so können Fauna und Flora geschützt werden. Alle könnten im Alltag mit etwas Umdenken im eigenen Garten Gutes leisten“, betonte der Egnacher Kantonsrat und Präsident der Ortspartei Egnach. Mit Wurst und Brot und guten Gesprächen liessen das interessierte Publikum den gemütlichen Abend ausklingen.

FDP Roggwil-Freidorf: Aktiv und innovativ in die Zukunft

Nachhaltig vorwärts kommt die Schweiz mit lösungsorientierten aktiven Menschen und innovativen Wirtschaftsbetrieben; das sagten am Dienstagabend Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP Schweiz und Hansjörg Brunner, Präsident des Thurgauer Gewerbeverbandes in der von Philipp Gemperle geführten Podiumsdiskussion in Arbon.

«Eine kluge Umweltpolitik ist eine Chance für die Wirtschaft und Gesellschaft.» Petra Gössi, Präsidentin der FDP Schweiz und Hansjörg Brunner, Präsident des Thurgauer Gewerbeverbandes waren sich am Dienstagabend in der Haustechnik Eugster AG in Arbon einig: «Es braucht – Unternehmer, die mit Herz und eigenem Willen neue nachhaltige Technologien vorantreiben – und weniger Verbote und staatliche Eingriffe.» Wie marktwirtschaftliche Lösungen im Sinne der Freisinnigen funktionieren, lebe Gastgeber Daniel Eugster in seinem mit dem Solarpreis ausgezeichneten Neubau eindrücklich vor, freute sich die Parteipräsidentin, die mit Hansjörg Brunner unter der Führung von Philipp Gemperle auf Einladung der jüngsten Thurgauer FDP-Ortspartei Roggwil-Freidorf vor rund 100 Interessierten diskutierte.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

«Die Schweiz allein kann die Welt nicht retten, aber wir können mit gutem Beispiel vorangehen und unsere fortschrittlichen Technologien exportieren.» Nachhaltigkeit sieht Petra Gössi denn auch als Wettbewerbsvorteil und ist überzeugt: «Massnahmen erzielen nur dann eine Wirkung, wenn sie nahe beim Menschen sind und von diesen verstanden und akzeptiert werden». Dazu betonte Hansjörg Brunner, der sich weitsichtige, mutige Unternehmer und Menschen wünscht, die sich aktiv in der Gemeinschaft einbringen: «Wir sind ein Land von KMU-Betrieben und betreiben exzellente Forschung. Die Politik muss dafür gute Rahmenbedingungen schaffen». Sowohl Petra Gössi wie auch Hansjörg Brunner bezeichneten das Milizsystem in der Politik als Erfolgsmodell. «Auch wir Gewerbler sind in der Pflicht. Einerseits indem wir uns selbst einbringen. Aber auch, indem wir unsere Mitarbeitenden ermutigen und ihnen ermöglichen, Verantwortung in öffentlichen Ämtern zu übernehmen», so Hansjörg Brunner. Nach der von Philipp Gemperle kompetent geführten Talkrunde war die Reihe am Publikum. Die rund 100 Besuchenden stellten zahlreich Fragen und führten die Diskussionen beim anschliessenden Apéro weiter.

Erfolgreiche Richterwahlen

Wir freuen uns, dass sämtliche FDP-Kandidierende, die sich bei den Richterwahlen vom 9. Februar zur Verfügung gestellt haben, überzeugend gewählt wurden. Es sind dies:

 

Bezirk Arbon

Bisher:

Berufsrichterin Silke Sutter Heer, lic. iur., Berufsrichterin, Arbon, 1964

Neu:

Nebenamtliches Mitglied Rolf Städler, Unternehmensberater M&A, Arbon 1965

 

Bezirk Frauenfeld

Neu:

Präsident René Hunziker, lic. iur. HSG, Rechtsanwalt, Bezirksrichter, Frauenfeld, 1971

Bisher:

Nebenamtliches Mitglied Marianna Frei-Bachmann, Gemeindepräsidentin, Schlatt, 1962

Ersatzmitglied Carinne Ruchet, Betriebsökonomin FH, Gachnang, 1979

 

Bezirk Kreuzlingen

Bisher:

Berufsrichter Jürg Roth, MLaw, Rechtsanwalt, Gottlieben, 1979

Ersatzmitglied Enzo Schrembs, Unternehmer, Wirtschaftsjurist, Kreuzlingen, 1981

 

Bezirk Münchwilen

Bisher:

Berufsrichterin Nina Schüler-Widmer, lic. iur., Berufsrichterin, Braunau, 1974

Ersatzmitglied Simon Wetter, Betriebsökonom, Wilen, 1974

Neu:

Nebenamtliches Mitglied Andreas Breitenmoser, Dipl. Wirtschaftsing., St. Margarethen, 1964

 

Bezirk Weinfelden

Bisher:

Berufsrichterin Claudia Spring, lic. iur., Rechtsanwältin, Weinfelden, 1977

Nebenamtliches Mitglied Hermann Grünig, Rektor, Ottoberg, 1954

Neu:

Ersatzmitglied Beat Bollinger, Bankleiter, Betriebsökonom FH/EMBA, Weinfelden, 1974

 

Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen viel Freude im Amt.

 

(im Bild René Hunziker (rechts), frisch gewählter Gerichtspräsident Frauenfeld, nimmt die Gratulationen von Bezirkspräsident Stefan Hanselmann entgegen.

 

FDP Bezirk Kreuzlingen: Diskussion zum Thema Klimaschutz

Klima was tun? Lokale oder globale Sicht? Selbstbestimmung oder Verbote? Über 70 Personen folgten der Einladung der FDP Bezirkspartei Kreuzlingen in das Begegnungszentrum Trösch. Danke Gerd Ganteför, Peter Dransfeld, Nina Schläfli und Maike Scherrer für die angeregte Diskussion im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz, sozialer Verantwortung und Selbstbestimmung.

Es bestand Einigkeit, dass die Schweiz als Vorbild vorangehen solle. Aber die Massnahmen müssen sozialverträglich und wirtschaftsfreundlich sein, denn sonst würden sie nicht als Vorbild taugen. Und nur dann haben sie Sinn, denn die Emissionen der Schweiz sind verschwindend gering. Eine intensive Diskussion entbrannte über die Beschränkung der Reisefreiheit. Gerd Ganteför wies darauf hin, dass Bürger aus Ländern wie der früheren DDR solche Beschränkungen nicht akzeptieren würden. Ein weiterer Punkt war das Bevölkerungswachstum. Mehr Menschen brauchen mehr Landwirtschaft, mehr Wohnraum und mehr Energie. Gerd Ganteför betonte, dass ein verantwortlicher Klimaschutz sich nicht auf Massnahmen im Inland beschränken dürfe. Es ginge um wirtschaftliche Zusammenarbeit, Export von Bildung und um den Kampf gegen Fundamentalismus. Es habe wenig Zweck, angesichts der globalen Armut und dem Bevölkerungswachstum nur das Schweizer Klima zu retten.

Im Bild: Alexander Salzmann (Präsident FDP Bezirk Kreuzlingen/Gastgeber), Podiumsgäste: Gerd Ganteför, Peter Dransfeld, Nina Schläfli und Maike Scherrer (Moderation).

FDP Bezirk Kreuzlingen: Den Klimawandel mit Fakten erklärt

Mehr als 50 Interessierte informierten sich bei der FDP Bezirk Kreuzlingen zum Thema «Umwelt verstehen». Als Fortsetzung findet am 4. Februar eine öffentliche Podiumsdiskussion statt.

Waren die Gletscher schon einmal abgeschmolzen? Gab es Seen und Flüsse in der Sahara? Könnte eine neue Eiszeit kommen? FDP Kantonsratskandidat Prof. Dr. Gerd Ganteför (Landschlacht), Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz, präsentierte bei einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, 14. Januar 2020, im Trösch in Kreuzlingen, einem begeisterten Publikum schonungslos, aber unaufgeregt aktuelle Fakten zum Klimawandel. Professionell moderiert wurde die zusammen mit dem FDP Bezirksvorsitzenden Alexander Salzmann initiierte Veranstaltung von Frau Prof. Dr. Maike Scherrer, die an der ZHAW Winterthur mit Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Mobilität“ lehrt.

Dem Klimaproblem muss global begegnet werden

Wie kein Zweiter fesselte der Physiker Ganteför die mehr als 50 Gäste mit seinen Ausführungen zum Stand der Klimaforschung. Dabei wurden dem Publikum wichtige Fakten, die in der aktuellen Klimadiskussion häufig ignoriert bzw. bewusst verschwiegen werden, während des Vortags im Rahmen eines Quiz für jedermann verständlich vermittelt. So konnten sich alle Gäste mit einem Gerät in mehreren Liveabstimmungen interaktiv in den Vortrag einbringen, was von den Besuchern begeistert genutzt wurde.

Dabei hielt sich Ganteför streng an die von Klimarat und anderen Organisationen, wie der UNO oder verschiedenen Umweltbehörden, kommunizierten Fakten. „Auch wenn ich in völliger Übereinstimmung mit dem Klimarat bin, bin ich wirklich kein Grüner“ und „Mit veganem Essen, Velofahren und Glühbirnenverbot werden wir das Klimaproblem nicht in den Griff bekommen“ so Ganteför. „Dem Klimaproblem muss global begegnet werden. Wir müssen mit grösseren Kanonen schiessen“ so denn auch das Fazit des Physikers. Nach dem Vortrag diskutierten Gäste und Referent bei einem Apéro noch bis spät abends intensiv und leidenschaftlich das Thema.

Podium am 4. Februar 2020

Wege aus der Krise sollen in einer Podiumsdiskussion unter der Schirmherrschaft der FDP Bezirkspartei Kreuzlingen am 4. Februar 2020, 19 Uhr, im Trösch in Kreuzlingen, mit Kantonsrätin Nina Schläfli (SP), Kantonsrat Peter Dransfeld (GP) und Prof. Dr. Gerd Ganteför (FDP) erörtert werden. Wobei insbesondere auch die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen der Klimaerwärmung und die zu ergreifenden Massnahmen diskutiert werden. Zum Podium mit anschliessendem Apéro sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

FDP Kreuzlingen: Liberale Ideenschmiede

Die FDP Kreuzlingen fordert zum Mitdenken und Mitmachen auf: Als unternehmerisch innovative Partei lädt sie die Kreuzlinger Öffentlichkeit zu einer regelmässigen Ideenschmiede ein. Damit lanciert die Ortspartei ein völlig neues Workshop-Format. Die erstmals am Samstag, 26. Oktober, geplante «Liberale Ideenschmiede Kreuzlingen» findet künftig zweimal jährlich statt.

Weitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage derFDP Kreuzlingen.

FDP Egnach: Einsatz für die Natur

Zusammen mit den Nationalratskandidierenden wurde in Egnach eine Vogelhecke für mehr Biodiversität angepflanzt.

Am Vormittag Im Austausch mit Thurgauerinnen und Thurgauern in Amriswil und Arbon. Am Nachmittag im Einsatz für die Natur. Nationalratskandidierende und weitere FDP-Persönlichkeiten pflanzen im Wiedehorn Egnach eine Vogelschutzhecke und verteilen Nistkästchen. Fachkundig geführt von Gärtnermeister Viktor Gschwend, der sich seit 30 Jahren gegen die schwindende Artenvielfalt von Flora und Fauna einsetzt.

Mit Hansjörg Brunner, Dominique Bornhauser, Marc Gruber, Viktor Gschwend, Martina Pfiffner Müller, Anders Stokholm, Brigitte Kaufmann, Sibylle Moopanar, David H. Bon, Priska Lang und Andrea Roth

20 Jahre FDP Bichelsee-Balterswil

Die FDP Bichelsee-Balterswil feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Mit dabei waren auch prominente Gäste, wie (v.l.n.r.) Beat Weibel (Gemeindepräsident Bichelsee-Balterswil), Ständerätin Brigitte Häberli (Bichelsee), Nationalrat Hansjörg Brunner (Wallenwil) und Stephan Rüegg (Präsident OP FDP Bichelsee-Balterswil). Herzliche Gratulation und weiter so!

FDP Regio.See: Den Fortschritt erleben. Hier und jetzt.

GEWA Altnau

Die FDP.Die Liberalen RegioSee, die seit der vergangenen Generalversammlung unter neuem Namen auftritt und zu der die Gemeinden Münsterlingen, Altnau, Güttingen und Langrickenbach gehören, konnte an ihrem Stand an der Gewerbeausstellung anlässlich der 100-jährigen Jubiläums des Gewerbevereins Kreis Altnau einige Neumitglieder gewinnen und jung und alt begeistern.

Das Motto des Messestandes lautete: „Den Fortschritt erleben. Hier und jetzt.“ Getreu diesem Motto gab es neue Technologien und Innovationen zu bestaunen sowie über die Zukunft unserer Region zu diskutieren. Der Renner am Stand waren die Virtual Reality-Brillen, mit welchen die Besucher einen virtuellen Flug durch die Schweiz erleben durften und abschliessend mit einem Grusswort von FDP-Präsidentin Petra Gössi verabschiedet wurden. Zudem stiess auch ein 3D-Drucker auf reges Interesse. Der FDP RegioSee war es ausserdem ein Anliegen, an dem Messestand Zukunftsthemen oder Neuerungen, die der Bevölkerung wichtig sind, aufzunehmen. Den Anfang machte die Ortspartei selbst mit der Umfrage und unverbindlichen Unterschriftensammlung über eine mögliche Weihnachtsbeleuchtung in der Gemeinde Altnau, wobei man bereits einen Vorschlag präsentieren konnte. Von einer Unterführung am Bahnhof, über den Verleih von E-Bikes über Ausbauvorschläge des Hafenareals (Aussichtsturm, Volleyballfeld, Sprungbrett, etc.) kamen bei der Zukunftsumfrage so einige Vorschläge zusammen, die der Vorstand nun konsolidieren und diskutieren wird. Am Dienstagabend, 10. September werden die Themen an einer öffentlichen Infoveranstaltung aufgearbeitet und diskutiert. Abgerundet wurde der Messestand durch den Auftritt von unserem Mitglied und Experimentalphysiker Gerd Ganteför, der mit seinem Wissenstest wohl so einigen Messebesuchern komplexe Thematiken anschaulich und mit Humor vermitteln konnte. Die FDP RegioSee möchte sich bei allen Messebesuchern für die interessanten Diskussionen und bei allen Beteiligten für die Organisation bedanken und freut sich auf die Zukunft!

FDP AachThurLand: Podium zur Trinkwasserinitiative

Volles Haus in Sulgen an der öffentlichen Podiumsdiskussion zur Trinkwasserinitiative der FDP AachThurLand. Nach der Einführung von Kantonsrat Andreas Opprecht (Gemeindepräsident Sulgen, Bezirkspräsident FDP Weinfelden) führte Nationalrat Hansjörg Brunner durch die spannende Diskussion mit Franziska Herren (Initiantin Trinkwasserinitiative), Roland Benz (Biowinzer), Nationalrat Bruno Pezzatti (FDP Zug, Vorstandsmitglied Schweizer Obstverband) und Kantonsrat Daniel Vetterli (Präsident Thurgauer Milchbauern, Vorstandsmitglied Verband Thurgauer Landwirtschaft).

FDP Bezirk Münchwilen: Tür zu Tür zum Wahlerfolg

Jahresversammlung der Bezirkspartei

In seinem Jahresbericht freute sich Präsident Harry Stehrenberger über die Wahlerfolge der FDP auf den verschiedensten Ebenen. Vor allem in der Exekutiven seien die Liberalen sehr gut vertreten. "Diesen Schwung müssen wir nun auch für die nächsten Wahlen und Abstimmungen mitnehmen", betonte der Präsident. Da Wahlen auf verschiedenen Stufen anstehen, vor allem im nächsten Jahr die Kantonsratswahlen, wolle die FDP sich gut darauf vorbereiten. Wichtig sei es, die eigenen Wähler zu mobilisieren. Hierzu sprach im zweiten Teil des Abends Anna Wartmann, Verantwortliche für die Deutschschweizer Kantone bei der FDP Schweiz, über den "Tür-zu-Tür-Wahlkampf". Sie führte aus, dass dies in den USA und auch einigen europäischen Ländern wie Frankreich (Wahl Macrons) oder England (Brexit) verbreitet und vor allem erfolgreich praktiziert worden sei. In der Schweiz hat die FDP ebenfalls einige Pilotversuche vorgenommen und positive Erkenntnisse daraus gezogen.

FDP.Die Liberalen Weinfelden: Mitgliederversammlung

In ihrem Jahresbericht liess die Präsidentin der Ortspartei, Michèle Strähl, das vergangene Jahr revue passieren. Die Stadtrats- und Stadtparlamentswahlen standen im Vordergrund. Als Vertrauensbeweis ist zu werten, dass die bisherigen Stadtparlamentarierinnen und Stadtparlamentarier wieder gewählt wurden (Martin Brenner, Beat Brüllmann, Simone Brunschweiler, Tobias Greminger und Markus Schönholzer). Marcel Tanner tritt nach langer und verdienstvoller Arbeit im Stadtparlament zurück. Die Präsidentin bedankte sich bei den Kandidatinnen und Kandidaten, beim Wahlkampfleiter Martin Brenner sowie bei Marcel Tanner für die sehr gute Zusammenarbeit. Die anwesenden Mitglieder wählten den bisherigen Vorstand (Martin Brenner, Claudia Spring, Daniel Brüschweiler, Dominique Bornhauser, Matthias Kradolfer) einstimmig wieder und sprachen auch der Prä-sidentin (Michèle Strähl) einstimmig das Vertrauen aus. Der Vorstand bedankt sich für die Wiederwahl und ist entschlossen, sich auch zukünftig für liberale Anliegen in Weinfelden einzusetzen.

Im zweiten, informellen Teil durften die Anwesenden das Weingut Burkhart besichtigten. Michael Burkhart zeigte eindrucksvoll auf, unter welchen – nicht immer einfachen – Bedingungen regionaler Wein produziert wird. Den Abschluss des Abends bildete das gemeinsame Abendessen. Als Gast anwesend war die Geschäfts-führerin der FDP.Die Liberalen Thurgau, Marie-Theres Brühwiler. Lebendig und eindrücklich schilderte sie den Anwesenden die vielfältige Arbeit der Geschäftsführerin.

FDP.Die Liberalen Thurgau - Ihre Kantonalpartei

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lokal vernetzt und weit verankert

Die FDP Thurgau ist lokal verankert und weit vernetzt. Wir sind offen für Fortschritt und Entwicklung. Bodenständig, mutig und mit wachem Geist wollen wir gemeinsam weiterkommen. Unsere 32 Ortsparteien sind nahe bei den Menschen und ihren Anliegen. Hier zu politisieren und Lösungen für öffentliche Anliegen zu finden, ist anregend und herausfordernd. Machen Sie mit. Bringen Sie Ihre Ideen ein für unseren Thurgau. Treten Sie einer Ortspartei bei und tauschen Sie sich aus mit ähnlich gesinnten Menschen. Wir freuen uns auf Ihr Engagement.

Aktuelle Anlässe

Bezirksübergreifender Grossanlass

Vorankündigung: Am 18. Februar 2022 organisieren die Bezirksparteien Arbon und Weinfelden gemeinsam eine öffentliche Podiumsveranstaltung "10 Jahre nach dem Volksentscheid BTS/OLS". Wo stehen wir, wie geht es weiter. Hochkarätige Politkerinnen und Politker werden Red und Antwort stehen. 

Weitere Informationen folgen!