Medienmitteilungen

Auf Wiedersehen Heidi Grau – Willkommen Michèle Strähl

Nach 17 Jahren im Kantonsrat hat Heidi Grau auf Ende März ihren Rücktritt erklärt. Die ehemalige Grossratspräsidentin blickt auf eine eindrucksvolle Politkarriere zurück. Die Nachfolge der verdienten FDP-Politikerin aus Zihlschlacht wird die Weinfelder Rechtsanwältin Michèle Strähl antreten.  

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Die Kommission des Grossen Rates unter Leitung von FDP-Kantonsrätin Cornelia Hasler-Roost hat die Gesetzesänderung zur «Änderung des Gesetzes über die Inkassohilfe für familienrechtliche Unterhaltsbeiträge und Bevorschussung von Kinderalimenten (AliG)» behandelt. Der revidierte Gesetzesvorschlag ist an der nächsten Grossratssitzung traktandiert. Die Kommission empfiehlt eine Anpassung der Bevorschussung der Alimentenzahlungen für Kinder bis zur Vollendung einer angemessenen Ausbildung, jedoch spätestens bis nach Beendigung des 25. Altersjahrs.

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Die FDP-Fraktion des Thurgauer Grossen Rates ist für die Verwendung von einheimischem Holz. Förderbeiträge lehnt die Fraktion allerdings ab. Solch ein Ansinnen würde ein Dickicht an Vorschriften und Administration mit sich bringen. Entsprechend wenig hält die FDP-Fraktion deshalb von der am Mittwoch im Grossen Rat traktandierten Motion «Förderbeitrag an Thurgauer Holz».

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Bevölkerung und Wirtschaft kämpfen sich aktuell durch eine Krise, wie sie die Schweiz in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt hat. Gleichzeitig fordern Grossratsmitglieder von links und rechts mit einer Motion einen eigenen Ratssaal. Für die Thurgauer Freisinnigen ist es nicht nachvollziehbar, weshalb sich Politikerinnen und Politiker derart wichtig nehmen und ausgerechnet jetzt in ein Statussymbol investieren wollen. Das Vorantreiben eines digitalisierten Ratsbetriebes ist noch längst keine Legitimation für einen millionenschweren Neubau auf der grünen Wiese. Die heute verfügbaren Infrastrukturen in Frauenfeld und Weinfelden haben sich als Tagungsorte für den Grossen Rat des Kantons Thurgau bestens bewährt.  

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Eine gute medizinische Grundversorgung erhöht die Standortattraktivität. Ein Grossteil der Bevölkerung wünscht eine funktionierende Hausarztpraxis in unmittelbarer Nähe. Für die FDP-Fraktion ist klar: Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen. Die FDP-Fraktion begrüsst deshalb Massnahmen, welche das Berufsbild der Hausärztinnen und Hausärzte attraktiver machen und den Einstieg erleichtern. «Fördermassnahmen ja – aber keine Wettbewerbsverzerrung» lautet die Devise. Die vom ehemaligen FDP-Kantonsrat Guido Grütter eingereichte Interpellation «Hausärztemangel im Thurgau, was tun?» hat den Austausch auf verschiedenen Ebenen intensiviert. Diese Auslegeordnung wie auch eine Diskussion im Grossen Rat sind im Sinne der FDP-Fraktion.

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