Medienmitteilungen

Unsere Parolen für den 29. November 2020

NEIN zur Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt». Die #UVI trifft über einen gefährlichen Dominoeffekt alle #KMU und setzt Arbeitsplätze aufs Spiel. Wir setzen uns deshalb für den Gegenvorschlag ein, der bei einem JA automatisch in Kraft tritt.

NEIN zur Volksinitiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten». Die #GSoA gefährdet das Vorsorgevermögen aller Schweizer und Schweizerinnen durch nicht umsetzbare Regeln für die #AHV und die Pensionskassen. Die Initiative bringt keinen Nutzen, aber Schaden mit fatalen Folgen für den Werkplatz, die Sicherheit und das Gemeinweisen.

JA zur kantonalen Schulsport-Turnhalle am Bildungszentrum für Technik Frauenfeld!

#Schulsport #Bewegt

Jetzt abstimmen! Jede Stimme zählt!

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Digital mit Liveübertragung aus dem Eisenwerk Frauenfeld und einer kleinen Gruppe Anwesender fassten die Thurgauer Freisinnigen am Montagabend die Parolen für die kommenden Abstimmungsvorlagen. Zweimal ein überaus deutliches Nein zur Unternehmensverantwortungs- und zur GSoA-Initiative sowie ein klares Ja für den Kredit zum Neubau der Schulsport-Turnhalle am BZT in Frauenfeld. Die Parteileitung informierte aktuell über die Resultate der Mitgliederumfrage «Movimento», die Renteninitiative und das Budget 2021 der FDP TG.

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Das Rentenalter schrittweise erhöhen und die unvermeidlich steigenden Zusatzlasten aus der höheren Lebenserwartung fair auf die Generationen verteilen: Die Thurgauer Jungfreisinnigen und Mitglieder ihrer Mutterpartei sammeln in den nächsten Monaten gemeinsam Unterschriften für die Renteninitiative. Sie wollen damit das Problem «Altersvorsorge» – auch in diesem Jahr noch immer die grösste Sorge der Schweizer Bevölkerung – an der Wurzel packen und die Renten nachhaltig sichern.

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Fähigkeiten und Freude sind entscheidend

Mit der Interpellation «Feminisierung der Pädagogischen Hochschule und der Volksschule» wird der Regierungsrat gebeten, zum überproportionalen hohen Frauenanteil im pädagogischen Bereich Stellung zu nehmen. Die FDP-Fraktion teilt die Ängste der Interpellanten nicht. Auch wenn die Schule derzeit weiblich geprägt ist, sind Knaben nicht im Nachteil.

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Die FDP-Fraktion setzt sich dafür ein, die anspruchsvollen Energie- und Klimaziele permanent auf die Agenda einer ständigen Kommission zu setzen. Pragmatisch und ohne zusätzliche Bürokratie möchte die FDP-Fraktion diese Aufgabenbereiche der bereits bestehenden Raumplanungskommission übertragen und das Gremium neu als «Raumplanungs-, Umwelt- Verkehrs- und Energiekommission (RUVEK)» bezeichnen.

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