FDP Uttwil-Kesswil-Dozwil: Einheimisches im Fokus

Der überparteiliche Anlass «Gespräch im Garten» der FDP-Ortspartei Uttwil-Kesswil-Dozwil im Roth Pflanzencenter in Kesswil stand ganz im Zeichen tagesaktueller Fragen, war doch im kantonalen Parlament das Thema «invasive Neophyten» sehr umstritten.

Rolf Schläpfer, Geschäftsführer der Roth Pflanzen, erklärte, warum das Thema nicht nur für Gartenbesitzer interessant ist. Neophyten sindinvasive gebietsfremdenicht-einheimische Pflanzen, die meist aus anderen Kontinenten, absichtlich oder unabsichtlich, eingeführt wurden und sich bei uns auf Kosten einheimischer Arten übermässig ausbreiten. In aller Regel bieten sie zudem einheimischen Insekten weder Futter noch Lebensraum.  Die Firma Roth verkaufe seit 2020 keinen Kirschlorbeer mehr, betonte Schläpfer. Andere Pflanzen, die als problematisch eingestuft werden, wie zum Beispiel die beliebte Lupine, seien im Thurgau kein Problem.  Wichtig sei zu wissen, dass es hervorragende Alternativen zu allen umstrittenen Pflanzen gebe. Er stellte den zahlreich anwesenden Gästen verschiedene einheimische Gehölze vor.  Die Kornelkirsche blühe nicht nur früh im Jahr, sie liefere auch einheimische, essbare Früchte für leckere Konfitüren. Wer etwas für den kleinen Vogel Neuntöter machen wolle, solle in seinem Garten einen Schwarzdorn setzen.

Regulierung bremsen

Vor diesem informativen und mit vielen praktische Tipps versehenen Vortrag diskutierten FDP-Kantonsrätin Brigitte Kaufmann, CVP-Kantonsrätin Käthi Zürcher, FDP-Kantonsratskandidat Thomas Krois unter der Leitung von Rebecca von Rappard mit Rolf Schläpfer, ob es der Politik gelingen könne, KMU-Betriebe effektiv von zu starken Regulierungen und Einschränkungen zu entlasten. Richard Stäheli, Gemeindepräsident von Uttwil, verwies in seinem Inputreferat auf die schleichende Verschlechterung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Wohlstandes in Europa im Vergleich zu anderen Regionen der Welt, auch als Folge der Regulierung.  Brigitte Kaufmann zeigte am Beispiel ihres Vorstosses zur Prüfung einer Regulierungsbremse auf, dass die Abwehr von Regulierungen im Parlament ganz einfach harte «Knochenarbeit» sei. Sie verwies auch auf den erfolgreich bekämpften Versuch, im Grenzkanton Thurgau ein nicht vollzugfähiges kantonales Gesetz zur nationalen Problematik der invasiven Pflanzen auf dem Rücken der lokalen Verkaufsgeschäfte durchzuboxen. Thomas Krois befasst sich mit der wichtigen Frage, ob die Digitalisierung, bei der sich der Thurgau noch etwas im Hintertreffen befinde, eher weniger oder eher mehr Regulierung auslöse. Auch CVP-Kantonsrätin Käthi Zürcher wünscht sich für ihr politisches Tätigkeitsfeld, Bildungs- und Gesundheitspolitik, etwas weniger Vorstösse im Parlament, es sei vieles bereits sehr gut.  Vor dem Apéro rief FDP-Ortsparteipräsident Daniel Güntzel dazu auf, mutige Politikerinnen und Politiker zu wählen, die sich getrauen, konsequent gegen Regulierungen anzutreten.  

Bildlegende: Spannender Schlagabtausch zum Thema Regulierung (v.l.n.r.) Käthi Zürcher, Kantonsrätin CVP, Romanshorn;  Rolf Schläpfer, CEO Roth Pflanzen, Kesswil; Brigitte Kaufmann, Kantonsrätin FDP, Uttwil; Thomas Krois, Kantonsratskandidat FDP; Uttwil, Rebecca von Rappard, Uttwil;  Richard Stäheli, Gemeindepräsident Uttwil

FDP Egnach: Podium zum Thema Wasser und Biodiversität

Vier Grossrats-Kandidierende befassten sich in der Seelust Egnach mit dem Thema Wasser. Die Egnacher Gemeinderätin Priska Lang zeigte auf, dass Sommermonate eine grosse Herausforderung für die gemeindeeigene Wasserversorgung sind. So braucht die Gemeinde Egnach im Sommerdurchschnitt schon zirka 1‘600m3 Wasser pro Tag. Im heissen Sommer 2018 waren es pro Tag nicht weniger als 3‘400m3! Kantonsrat Daniel Eugster, Inhaber der Haustechnik Eugster AG, bekannt für seine innovativen Ideen, stellte eine neue, umweltfreundliche Wasserquelle vor. Der smarte Brunnen „Trinq“ ermöglicht klares Wasser aus der eigenen Flasche, statt zuckerhaltige Getränke aus Einwegflaschen. Patrik Stacher wies in seinem Referat auf die auf Schweizerseite noch viel zu wenig genutzte thermische Seewassernutzung hin. „Heute sind 16 Anlagen am Schweizer Ufer das thermische Energiepotenzial des Bodensees. Sie haben insgesamt einen Wärmeumsatz von 34 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr. Aufgrund von Modellrechnungen liegt das nutzbare Potenzial für die Schweizer Seite des Bodensees allerdings bei rund 2800 GWh Wärmenutzung pro Jahr. Das Potenzial wird bei weitem nicht ausgeschöpft“, machte der Egnacher deutlich. Viktor Gschwend, Gärtner des Jahres 2018 und Präsident von Jardin Suisse ging auf das Thema Biodiversität ein. „Wir müssen der Biodiversität höchste Beachtung schenken. Nur so können Fauna und Flora geschützt werden. Alle könnten im Alltag mit etwas Umdenken im eigenen Garten Gutes leisten“, betonte der Egnacher Kantonsrat und Präsident der Ortspartei Egnach. Mit Wurst und Brot und guten Gesprächen liessen das interessierte Publikum den gemütlichen Abend ausklingen.

FDP Roggwil-Freidorf: Aktiv und innovativ in die Zukunft

Nachhaltig vorwärts kommt die Schweiz mit lösungsorientierten aktiven Menschen und innovativen Wirtschaftsbetrieben; das sagten am Dienstagabend Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP Schweiz und Hansjörg Brunner, Präsident des Thurgauer Gewerbeverbandes in der von Philipp Gemperle geführten Podiumsdiskussion in Arbon.

«Eine kluge Umweltpolitik ist eine Chance für die Wirtschaft und Gesellschaft.» Petra Gössi, Präsidentin der FDP Schweiz und Hansjörg Brunner, Präsident des Thurgauer Gewerbeverbandes waren sich am Dienstagabend in der Haustechnik Eugster AG in Arbon einig: «Es braucht – Unternehmer, die mit Herz und eigenem Willen neue nachhaltige Technologien vorantreiben – und weniger Verbote und staatliche Eingriffe.» Wie marktwirtschaftliche Lösungen im Sinne der Freisinnigen funktionieren, lebe Gastgeber Daniel Eugster in seinem mit dem Solarpreis ausgezeichneten Neubau eindrücklich vor, freute sich die Parteipräsidentin, die mit Hansjörg Brunner unter der Führung von Philipp Gemperle auf Einladung der jüngsten Thurgauer FDP-Ortspartei Roggwil-Freidorf vor rund 100 Interessierten diskutierte.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

«Die Schweiz allein kann die Welt nicht retten, aber wir können mit gutem Beispiel vorangehen und unsere fortschrittlichen Technologien exportieren.» Nachhaltigkeit sieht Petra Gössi denn auch als Wettbewerbsvorteil und ist überzeugt: «Massnahmen erzielen nur dann eine Wirkung, wenn sie nahe beim Menschen sind und von diesen verstanden und akzeptiert werden». Dazu betonte Hansjörg Brunner, der sich weitsichtige, mutige Unternehmer und Menschen wünscht, die sich aktiv in der Gemeinschaft einbringen: «Wir sind ein Land von KMU-Betrieben und betreiben exzellente Forschung. Die Politik muss dafür gute Rahmenbedingungen schaffen». Sowohl Petra Gössi wie auch Hansjörg Brunner bezeichneten das Milizsystem in der Politik als Erfolgsmodell. «Auch wir Gewerbler sind in der Pflicht. Einerseits indem wir uns selbst einbringen. Aber auch, indem wir unsere Mitarbeitenden ermutigen und ihnen ermöglichen, Verantwortung in öffentlichen Ämtern zu übernehmen», so Hansjörg Brunner. Nach der von Philipp Gemperle kompetent geführten Talkrunde war die Reihe am Publikum. Die rund 100 Besuchenden stellten zahlreich Fragen und führten die Diskussionen beim anschliessenden Apéro weiter.

Erfolgreiche Richterwahlen

Wir freuen uns, dass sämtliche FDP-Kandidierende, die sich bei den Richterwahlen vom 9. Februar zur Verfügung gestellt haben, überzeugend gewählt wurden. Es sind dies:

 

Bezirk Arbon

Bisher:

Berufsrichterin Silke Sutter Heer, lic. iur., Berufsrichterin, Arbon, 1964

Neu:

Nebenamtliches Mitglied Rolf Städler, Unternehmensberater M&A, Arbon 1965

 

Bezirk Frauenfeld

Neu:

Präsident René Hunziker, lic. iur. HSG, Rechtsanwalt, Bezirksrichter, Frauenfeld, 1971

Bisher:

Nebenamtliches Mitglied Marianna Frei-Bachmann, Gemeindepräsidentin, Schlatt, 1962

Ersatzmitglied Carinne Ruchet, Betriebsökonomin FH, Gachnang, 1979

 

Bezirk Kreuzlingen

Bisher:

Berufsrichter Jürg Roth, MLaw, Rechtsanwalt, Gottlieben, 1979

Ersatzmitglied Enzo Schrembs, Unternehmer, Wirtschaftsjurist, Kreuzlingen, 1981

 

Bezirk Münchwilen

Bisher:

Berufsrichterin Nina Schüler-Widmer, lic. iur., Berufsrichterin, Braunau, 1974

Ersatzmitglied Simon Wetter, Betriebsökonom, Wilen, 1974

Neu:

Nebenamtliches Mitglied Andreas Breitenmoser, Dipl. Wirtschaftsing., St. Margarethen, 1964

 

Bezirk Weinfelden

Bisher:

Berufsrichterin Claudia Spring, lic. iur., Rechtsanwältin, Weinfelden, 1977

Nebenamtliches Mitglied Hermann Grünig, Rektor, Ottoberg, 1954

Neu:

Ersatzmitglied Beat Bollinger, Bankleiter, Betriebsökonom FH/EMBA, Weinfelden, 1974

 

Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen viel Freude im Amt.

 

(im Bild René Hunziker (rechts), frisch gewählter Gerichtspräsident Frauenfeld, nimmt die Gratulationen von Bezirkspräsident Stefan Hanselmann entgegen.

 

FDP Bezirk Kreuzlingen: Diskussion zum Thema Klimaschutz

Klima was tun? Lokale oder globale Sicht? Selbstbestimmung oder Verbote? Über 70 Personen folgten der Einladung der FDP Bezirkspartei Kreuzlingen in das Begegnungszentrum Trösch. Danke Gerd Ganteför, Peter Dransfeld, Nina Schläfli und Maike Scherrer für die angeregte Diskussion im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz, sozialer Verantwortung und Selbstbestimmung.

Es bestand Einigkeit, dass die Schweiz als Vorbild vorangehen solle. Aber die Massnahmen müssen sozialverträglich und wirtschaftsfreundlich sein, denn sonst würden sie nicht als Vorbild taugen. Und nur dann haben sie Sinn, denn die Emissionen der Schweiz sind verschwindend gering. Eine intensive Diskussion entbrannte über die Beschränkung der Reisefreiheit. Gerd Ganteför wies darauf hin, dass Bürger aus Ländern wie der früheren DDR solche Beschränkungen nicht akzeptieren würden. Ein weiterer Punkt war das Bevölkerungswachstum. Mehr Menschen brauchen mehr Landwirtschaft, mehr Wohnraum und mehr Energie. Gerd Ganteför betonte, dass ein verantwortlicher Klimaschutz sich nicht auf Massnahmen im Inland beschränken dürfe. Es ginge um wirtschaftliche Zusammenarbeit, Export von Bildung und um den Kampf gegen Fundamentalismus. Es habe wenig Zweck, angesichts der globalen Armut und dem Bevölkerungswachstum nur das Schweizer Klima zu retten.

Im Bild: Alexander Salzmann (Präsident FDP Bezirk Kreuzlingen/Gastgeber), Podiumsgäste: Gerd Ganteför, Peter Dransfeld, Nina Schläfli und Maike Scherrer (Moderation).

FDP Bezirk Kreuzlingen: Den Klimawandel mit Fakten erklärt

Mehr als 50 Interessierte informierten sich bei der FDP Bezirk Kreuzlingen zum Thema «Umwelt verstehen». Als Fortsetzung findet am 4. Februar eine öffentliche Podiumsdiskussion statt.

Waren die Gletscher schon einmal abgeschmolzen? Gab es Seen und Flüsse in der Sahara? Könnte eine neue Eiszeit kommen? FDP Kantonsratskandidat Prof. Dr. Gerd Ganteför (Landschlacht), Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz, präsentierte bei einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, 14. Januar 2020, im Trösch in Kreuzlingen, einem begeisterten Publikum schonungslos, aber unaufgeregt aktuelle Fakten zum Klimawandel. Professionell moderiert wurde die zusammen mit dem FDP Bezirksvorsitzenden Alexander Salzmann initiierte Veranstaltung von Frau Prof. Dr. Maike Scherrer, die an der ZHAW Winterthur mit Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Mobilität“ lehrt.

Dem Klimaproblem muss global begegnet werden

Wie kein Zweiter fesselte der Physiker Ganteför die mehr als 50 Gäste mit seinen Ausführungen zum Stand der Klimaforschung. Dabei wurden dem Publikum wichtige Fakten, die in der aktuellen Klimadiskussion häufig ignoriert bzw. bewusst verschwiegen werden, während des Vortags im Rahmen eines Quiz für jedermann verständlich vermittelt. So konnten sich alle Gäste mit einem Gerät in mehreren Liveabstimmungen interaktiv in den Vortrag einbringen, was von den Besuchern begeistert genutzt wurde.

Dabei hielt sich Ganteför streng an die von Klimarat und anderen Organisationen, wie der UNO oder verschiedenen Umweltbehörden, kommunizierten Fakten. „Auch wenn ich in völliger Übereinstimmung mit dem Klimarat bin, bin ich wirklich kein Grüner“ und „Mit veganem Essen, Velofahren und Glühbirnenverbot werden wir das Klimaproblem nicht in den Griff bekommen“ so Ganteför. „Dem Klimaproblem muss global begegnet werden. Wir müssen mit grösseren Kanonen schiessen“ so denn auch das Fazit des Physikers. Nach dem Vortrag diskutierten Gäste und Referent bei einem Apéro noch bis spät abends intensiv und leidenschaftlich das Thema.

Podium am 4. Februar 2020

Wege aus der Krise sollen in einer Podiumsdiskussion unter der Schirmherrschaft der FDP Bezirkspartei Kreuzlingen am 4. Februar 2020, 19 Uhr, im Trösch in Kreuzlingen, mit Kantonsrätin Nina Schläfli (SP), Kantonsrat Peter Dransfeld (GP) und Prof. Dr. Gerd Ganteför (FDP) erörtert werden. Wobei insbesondere auch die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen der Klimaerwärmung und die zu ergreifenden Massnahmen diskutiert werden. Zum Podium mit anschliessendem Apéro sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

FDP Kreuzlingen: Liberale Ideenschmiede

Die FDP Kreuzlingen fordert zum Mitdenken und Mitmachen auf: Als unternehmerisch innovative Partei lädt sie die Kreuzlinger Öffentlichkeit zu einer regelmässigen Ideenschmiede ein. Damit lanciert die Ortspartei ein völlig neues Workshop-Format. Die erstmals am Samstag, 26. Oktober, geplante «Liberale Ideenschmiede Kreuzlingen» findet künftig zweimal jährlich statt.

Weitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage derFDP Kreuzlingen.

FDP Egnach: Einsatz für die Natur

Zusammen mit den Nationalratskandidierenden wurde in Egnach eine Vogelhecke für mehr Biodiversität angepflanzt.

Am Vormittag Im Austausch mit Thurgauerinnen und Thurgauern in Amriswil und Arbon. Am Nachmittag im Einsatz für die Natur. Nationalratskandidierende und weitere FDP-Persönlichkeiten pflanzen im Wiedehorn Egnach eine Vogelschutzhecke und verteilen Nistkästchen. Fachkundig geführt von Gärtnermeister Viktor Gschwend, der sich seit 30 Jahren gegen die schwindende Artenvielfalt von Flora und Fauna einsetzt.

Mit Hansjörg Brunner, Dominique Bornhauser, Marc Gruber, Viktor Gschwend, Martina Pfiffner Müller, Anders Stokholm, Brigitte Kaufmann, Sibylle Moopanar, David H. Bon, Priska Lang und Andrea Roth

20 Jahre FDP Bichelsee-Balterswil

Die FDP Bichelsee-Balterswil feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Mit dabei waren auch prominente Gäste, wie (v.l.n.r.) Beat Weibel (Gemeindepräsident Bichelsee-Balterswil), Ständerätin Brigitte Häberli (Bichelsee), Nationalrat Hansjörg Brunner (Wallenwil) und Stephan Rüegg (Präsident OP FDP Bichelsee-Balterswil). Herzliche Gratulation und weiter so!

FDP Regio.See: Den Fortschritt erleben. Hier und jetzt.

GEWA Altnau

Die FDP.Die Liberalen RegioSee, die seit der vergangenen Generalversammlung unter neuem Namen auftritt und zu der die Gemeinden Münsterlingen, Altnau, Güttingen und Langrickenbach gehören, konnte an ihrem Stand an der Gewerbeausstellung anlässlich der 100-jährigen Jubiläums des Gewerbevereins Kreis Altnau einige Neumitglieder gewinnen und jung und alt begeistern.

Das Motto des Messestandes lautete: „Den Fortschritt erleben. Hier und jetzt.“ Getreu diesem Motto gab es neue Technologien und Innovationen zu bestaunen sowie über die Zukunft unserer Region zu diskutieren. Der Renner am Stand waren die Virtual Reality-Brillen, mit welchen die Besucher einen virtuellen Flug durch die Schweiz erleben durften und abschliessend mit einem Grusswort von FDP-Präsidentin Petra Gössi verabschiedet wurden. Zudem stiess auch ein 3D-Drucker auf reges Interesse. Der FDP RegioSee war es ausserdem ein Anliegen, an dem Messestand Zukunftsthemen oder Neuerungen, die der Bevölkerung wichtig sind, aufzunehmen. Den Anfang machte die Ortspartei selbst mit der Umfrage und unverbindlichen Unterschriftensammlung über eine mögliche Weihnachtsbeleuchtung in der Gemeinde Altnau, wobei man bereits einen Vorschlag präsentieren konnte. Von einer Unterführung am Bahnhof, über den Verleih von E-Bikes über Ausbauvorschläge des Hafenareals (Aussichtsturm, Volleyballfeld, Sprungbrett, etc.) kamen bei der Zukunftsumfrage so einige Vorschläge zusammen, die der Vorstand nun konsolidieren und diskutieren wird. Am Dienstagabend, 10. September werden die Themen an einer öffentlichen Infoveranstaltung aufgearbeitet und diskutiert. Abgerundet wurde der Messestand durch den Auftritt von unserem Mitglied und Experimentalphysiker Gerd Ganteför, der mit seinem Wissenstest wohl so einigen Messebesuchern komplexe Thematiken anschaulich und mit Humor vermitteln konnte. Die FDP RegioSee möchte sich bei allen Messebesuchern für die interessanten Diskussionen und bei allen Beteiligten für die Organisation bedanken und freut sich auf die Zukunft!

FDP AachThurLand: Podium zur Trinkwasserinitiative

Volles Haus in Sulgen an der öffentlichen Podiumsdiskussion zur Trinkwasserinitiative der FDP AachThurLand. Nach der Einführung von Kantonsrat Andreas Opprecht (Gemeindepräsident Sulgen, Bezirkspräsident FDP Weinfelden) führte Nationalrat Hansjörg Brunner durch die spannende Diskussion mit Franziska Herren (Initiantin Trinkwasserinitiative), Roland Benz (Biowinzer), Nationalrat Bruno Pezzatti (FDP Zug, Vorstandsmitglied Schweizer Obstverband) und Kantonsrat Daniel Vetterli (Präsident Thurgauer Milchbauern, Vorstandsmitglied Verband Thurgauer Landwirtschaft).

FDP Bezirk Münchwilen: Tür zu Tür zum Wahlerfolg

Jahresversammlung der Bezirkspartei

In seinem Jahresbericht freute sich Präsident Harry Stehrenberger über die Wahlerfolge der FDP auf den verschiedensten Ebenen. Vor allem in der Exekutiven seien die Liberalen sehr gut vertreten. "Diesen Schwung müssen wir nun auch für die nächsten Wahlen und Abstimmungen mitnehmen", betonte der Präsident. Da Wahlen auf verschiedenen Stufen anstehen, vor allem im nächsten Jahr die Kantonsratswahlen, wolle die FDP sich gut darauf vorbereiten. Wichtig sei es, die eigenen Wähler zu mobilisieren. Hierzu sprach im zweiten Teil des Abends Anna Wartmann, Verantwortliche für die Deutschschweizer Kantone bei der FDP Schweiz, über den "Tür-zu-Tür-Wahlkampf". Sie führte aus, dass dies in den USA und auch einigen europäischen Ländern wie Frankreich (Wahl Macrons) oder England (Brexit) verbreitet und vor allem erfolgreich praktiziert worden sei. In der Schweiz hat die FDP ebenfalls einige Pilotversuche vorgenommen und positive Erkenntnisse daraus gezogen.

FDP.Die Liberalen Weinfelden: Mitgliederversammlung

In ihrem Jahresbericht liess die Präsidentin der Ortspartei, Michèle Strähl, das vergangene Jahr revue passieren. Die Stadtrats- und Stadtparlamentswahlen standen im Vordergrund. Als Vertrauensbeweis ist zu werten, dass die bisherigen Stadtparlamentarierinnen und Stadtparlamentarier wieder gewählt wurden (Martin Brenner, Beat Brüllmann, Simone Brunschweiler, Tobias Greminger und Markus Schönholzer). Marcel Tanner tritt nach langer und verdienstvoller Arbeit im Stadtparlament zurück. Die Präsidentin bedankte sich bei den Kandidatinnen und Kandidaten, beim Wahlkampfleiter Martin Brenner sowie bei Marcel Tanner für die sehr gute Zusammenarbeit. Die anwesenden Mitglieder wählten den bisherigen Vorstand (Martin Brenner, Claudia Spring, Daniel Brüschweiler, Dominique Bornhauser, Matthias Kradolfer) einstimmig wieder und sprachen auch der Prä-sidentin (Michèle Strähl) einstimmig das Vertrauen aus. Der Vorstand bedankt sich für die Wiederwahl und ist entschlossen, sich auch zukünftig für liberale Anliegen in Weinfelden einzusetzen.

Im zweiten, informellen Teil durften die Anwesenden das Weingut Burkhart besichtigten. Michael Burkhart zeigte eindrucksvoll auf, unter welchen – nicht immer einfachen – Bedingungen regionaler Wein produziert wird. Den Abschluss des Abends bildete das gemeinsame Abendessen. Als Gast anwesend war die Geschäfts-führerin der FDP.Die Liberalen Thurgau, Marie-Theres Brühwiler. Lebendig und eindrücklich schilderte sie den Anwesenden die vielfältige Arbeit der Geschäftsführerin.

FDP.Die Liberalen Thurgau - Ihre Kantonalpartei

Unsere 32 Ortsparteien sind nahe bei den Menschen und ihren Anliegen.

lokal vernetzt und weit verankert

Die FDP Thurgau ist lokal verankert und weit vernetzt. Wir sind offen für Fortschritt und Entwicklung. Bodenständig, mutig und mit wachem Geist wollen wir gemeinsam weiterkommen. Unsere 32 Ortsparteien sind nahe bei den Menschen und ihren Anliegen. Hier zu politisieren und Lösungen für öffentliche Anliegen zu finden, ist anregend und herausfordernd. Machen Sie mit. Bringen Sie Ihre Ideen ein für unseren Thurgau. Treten Sie einer Ortspartei bei und tauschen Sie sich aus mit ähnlich gesinnten Menschen. Wir freuen uns auf Ihr Engagement.

Aktuelle Anlässe

Gespräche im Garten

Diesen Donnerstag, 27. Februar 2020, 19 Uhr, im Gartencenter der Roth Pflanzen AG, Kesswil: Gespräche im Garten mit Brigitte Kaufmann (Kantonsrätin FDP), Thomas Krois (Kantonsratskandidat FDP), Rolf Schläpfer (Geschäftsführer), und Käthi Zürcher (Kantonsrätin CVP), Leitung Dr. Rebecca von Rapaprd

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